Ein Blick zurück in die Geschichte

2012

Mit Ablauf des Schuljahres 2011/12 geht Frau Obermeier in den Ruhestand. Seit 1. August ist Herr Zindler der neue Schulleiter des Städtischen-Werner-von-Siemens-Gymnasiums. 

17. Januar 2011

Die Stadt München verleiht dem Städtischen Werner-von-Siemens-Gymnasium den Förderpreis „Münchner Lichtblicke 2010“. In der Laudatio werden u.a. das Engagement der Lehrkräfte aber auch die umfangreichen Programme zur Deutschförderung, zur Werteerziehung und im Bereich der Integration der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund gewürdigt.

2007 bis 2010

Umfangreiche Renovierung des gesamten Schulzentrums mit kompletter Erneuerung der Fachräume. Während dieser Baumaßnahme werden die Realschule und die Orientierungsstufe in das Schulhaus an der Balanstraße ausgelagert. Das WSG verbleibt im Schulzentrum, das im April 2010 würdig wiedereröffnet wird und seitdem den Namen „Schulzentrum an der Quiddestraße“ trägt. 

Auch im pädagogischen Bereich hat sich das Städtische Werner-von-Siemens-Gymnasium in dieser Zeit stark verändert. Die Schule trägt immer mehr den besonderen Bedürfnissen von Schülerinnen und Schülern aus Migrantenfamilien Rechnung. Kompetenzen in den Bereichen Integration und Prävention werden verstärkt vermittelt. Neben Ganztagsklassen bietet das WSG nun auch ein offenes Ganztagesangebot an, welches die Schülerinnen und Schüler individuell wahrnehmen können.     

Schuljahr 2000/2001

Unter der neuen Schulleiterin, Frau Obermeier, werden Maßnahmen aus der Schul- und Qualitätsentwicklung umgesetzt und neue inner- und außerschulischen Initiativen ins Leben gerufen. Das WSG arbeitet verstärkt mit der Städtischen Schulartabhängigen Orientierungsstufe (ORI) zusammen. Die Schülerzahl steigt wieder. 

2. Mai 1995

Das WSG feiert sein 25-jähriges Bestehen. Vielfältige Aktivitäten zeigen an diesem Tag die große Spannbreite der qualitativ und quantitativ hochwertigen Lerninhalte der Schule.

1983 bis 1994

Das Städtische Werner-von-Siemens-Gymnasium erlebt in den folgenden Schuljahren Zeiten des Wandels. Dies gilt sowohl für die Schülerzahl, welche aufgrund der demografischen Entwicklung kontinuierlich zurückgeht. Zugleich finden häufige Wechsel im Schulleitungsteam statt. 

Schuljahr 1980/81

Die ausgelagerten Klassen in der Grundschule am Strehleranger werden vom WSG zugunsten des neuen Gymnasiums Perlach-Süd, dem heutigen „Heinrich-Heine-Gymnasium“, abgespalten.

Schuljahr 1978/79

Rekord: Am Städtischen Werner-von-Siemens-Gymnasium werden 1769 Schülerinnen und Schüler in 63 Klassen von 115 Lehrkräften unterrichtet. Aufgrund der Raumnot sind allerdings Klassen in der Hauptschule an der Albert-Schweizer-Straße und in der Grundschule am Strehleranger ausgelagert.

Schuljahr 1975/76

Das WSG bezieht seine Räumlichkeiten im neu errichteten Schulzentrum an der Quiddestraße, das zu dieser Zeit noch den Namen „Perlach-Nord“ trägt.

Schuljahr 1971/72

Aus Platzmangel wechselt der Schulbetrieb des WSG in das Gebäude der Grundschule an der Klabundstraße.

10. September 1970

Das Städtische Werner-von-Siemens-Gymnasium nimmt mit dem Schuljahr 1970/71 den Schulbetrieb auf, verfügt allerdings über kein eigenes Schulgebäude. Aus diesem Grund wird zunächst in der Grundschule am Strehleranger unterrichtet.

Ausführliche Chronik des WSG als pdf.-Dokument

Servicetelefon

Das Referat für Bildung und Sport hat ein Auskunfts- und Beratungsservice für alle Fragen rund um die Themen Bildung und Sport eingerichtet. 

Tel. 233-96779

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