Unter der Sonne Apuliens

Internationales Projekttreffen im Rahmen von Erasmus+ in Andria (Italien)

[23.03.2017] Zum 6. Mal trafen Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Welt zusammen. Obwohl sich der Ort geändert hat, blieb das Motto immer noch dasselbe: Save earth’s life for youth. Und wie die anderen Male war auch diesmal unsere Schule vertreten. Begleitet von den Lehrkräften Frau Gilbers und Herrn Noack, begaben sich auch 5 Schülerinnen und Schüler auf die Reise nach Apulien.

 

Unser Flug ging am Sonntag, den 5. März. Nachdem wir gelandet sind, wurden wir von unseren Austauschpartnern, die wir schon von dem letzten Treffen in München kannten, herzlich empfangen.

Den restlichen Tag verbrachten wir dann mit unserer Gastfamilie. Am Nachmittag gaben unsere Austauschpartner eine kleine Führung durch Andria, um uns die wichtigen Orte und Sehenswürdigkeiten zu zeigen. Am nächsten Morgen trafen sich alle Teilnehmer des Austausches um acht Uhr in der Schule. Dort besuchten wir eine Unterrichtsstunde. Daraufhin begaben wir uns alle in das Auditorium. Dort begrüßte uns der Direktor. Danach gab es einige Präsentationen über die Erdverschmutzung. Am Nachmittag machten wir einen kleinen Ausflug an die Küste.

Der nächste Morgen begann früh, denn wir trafen uns alle um halb acht an der Schule, weil wir an diesem Tag einen Tagesausflug machten. Zunächst besichtigten wir eine Millionen Jahre alte Grotte. Außerdem bewunderten wir die Trulli in Alberobello. Eine Touristenführerin begleitete uns den ganzen Tag und konnte uns alle Fragen beantworten. Gegen 19 Uhr waren wir alle erschöpft zuhause, doch wie es in Italien üblich ist, gingen wir am Abend noch raus und trafen viele Anwohner. Sie waren alle sehr gastfreundlich.

Der nächste Tag war etwas theoretischer: Es wurden Filme gezeigt, wie man etwas für die Umwelt tun kann. Außerdem gab es noch eine Gruppenarbeit, in der wir gelernt haben, welche Auswirkungen unser Handeln auf der Erde für unser Ökosystem hat. Am Nachmittag hatten wir jedoch Freizeit und konnten uns Souvenirs besorgen. Für den Donnerstag war ein Ausflug nach Matera geplant, wo bekanntlich die Sassi zu finden sind. Dort bekamen wir nicht eine gewöhnliche Führung, sondern wir nahmen an einer Rallye teil, die von einer Schule organisiert wurde. Am Ende des Tages gab es einen Fragebogen, mit dem die Gewinnergruppe ermittelt wurde. Die Rally war geschmückt mit Spielen, Rätseln und Vorträgen. Am Abend trafen wir uns, wie jeden Tag, mit den anderen Teilnehmern des Erasmus-Projekts. Somit bauten wir auch verstärkt Kontakt mit anderen Jugendlichen unseres Alters auf.

Der Freitag begann mit einer Besichtigung eines kleinen biologischen Gartens. Danach fuhren wir zusammen zu der wichtigsten Sehenswürdigkeit in Andria: Dem Castel del Monte. Danach besuchten wir eine Olivenölfabrik, in der uns gezeigt wurde, wie man dieses Öl herstellt. Anschließend fuhren wir zu einem Park, der die typische Flora und Fauna zeigte. Das Wetter spielte leider nicht mit, und daher fiel unsere Führung relativ kurz aus. Somit blieb uns aber mehr Zeit, um uns für die bevorstehende Party fertig zu machen. Auf der Party ließ man die Woche noch einmal Revue passieren und es wurde viel getanzt. Für uns war dies aber nicht das Ende der Woche, denn wir traten die Heimreise erst am Sonntag an.

Da für Samstag nichts offiziell geplant war, beschlossen wir Schüler, dass wir selbst einen kleinen Ausflug nach Bari organisieren. In Bari wurden noch die letzten Einkäufe getätigt und wir genossen die restliche Zeit in Italien. Am Sonntag in der Früh mussten wir dann von unseren Gastfamilien Abschied nehmen. Doch in vielen Fällen galt dieser Abschied nicht für immer. Es wurden auch schon Pläne für einen erneuten Besuch geschmiedet. Das zeigt, dass man nicht nur neue Leute kennengelernt hat, sondern auch Freundschaften geschlossen wurden. Gegen zwei Uhr konnten wir unsere Familie in Deutschland wieder in den Arm nehmen und ihr von unseren großartigen Erfahrungen in Italien berichten. 

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