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  • Tutorenausflug der 5d im „Dream Bowl Palace“

    Der beste Tutorenausflug!

    Wir, die Klasse 5d waren im „Dream Bowl Palace“. Wir waren in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe ist Minigolfen gegangen und die andere Bowlen. Wir durften vieles machen und alles war einfach nur toll.

    Gruppe die Minigolfen war:

    Wir waren Minigolfen mit den Tutoren Dorothea, Aanya und Alex. Es war echt cool, weil unsere Klamotten wegen einem besonderen Licht im Dunkeln leuchteten. Es gab einfache Bahnen und auch sehr schwere. Manche mussten noch lernen wie man den Schläger überhaupt hält.

  • Tutorenausflug der 5a zum Rokko’s Bowling

    Zuerst trafen sich Julia und ich wie vereinbart mit einem Teil der Fünftklässler an der Schule, während Maya und Luca beim Rokko’s auf den Rest warteten. Netterweise begleitete die Mutter von Greta Julia und mich auf dem Weg zum Bowling, da Frau Ahrens kurzzeitig ausgefallen ist.

    Beim Rokko’s gab es schließlich große Diskussionen, wer mit wem auf welcher Bahn bowlt, aber schließlich schafften es die Fünftklässler doch sich zu einigen und auch wir und Herr Aderbauer, der schließlich auch beim Rokko’s eingetroffen war, teilten uns auf die Gruppen auf.

     

  • Sportunterricht einmal anders

    „I hob no nie so vui junge Leit im Ostpark umanandalaffa seng wia heit!“ (frei übersetzt: Ich habe noch nie so viele junge Leute im Ostpark herumlaufen sehen wie heute!) – so der Kommentar einer älteren Dame, die an einem herrlich-sonnigen Dienstagvormittag Ende September im Ostpark ihre Spaziergang-Runde drehte.

    Und in der Tat war es für die Leute im Park ein ungewohnter Anblick, immer wieder Schülergruppen durch den Ostpark rennen zu sehen – je einer pro Gruppe mit einem Laufzettel, je ein anderer mit einer laminierten Ostpark-Karte in der Hand. Und manch einer mag sich auch gefragt haben, was es wohl mit den im Park versteckten roten Hütchen auf sich hatte.

  • Foodharing am WSG

    Wir, 4 Schüler/innen vom P-Seminar „Umweltethik” geleitet von Frau Ahrens, haben am 16.10.2018, im Rahmen der Woche für Gesundheit und Nachhaltigkeit, ein Projekt zum Thema „Foodsharing“ gestaltet.

     

  • Exkursion Söchtenau

    Am 10.Oktober 2018 begab sich die gesamte Q11 auf eine Exkursion zum Museum 1900 in Söchtenau und in die Bauernhof Ausstellung in Amerang. Die Exkursion hatte den Zweck, den Schülern das bäuerliche und dörfliche Leben zwischen 1700 und 1900 näherzubringen und einen Einblick in die industrialisierte Welt der Jahrhundertwende zu bekommen.

  • Einladung zum Elternsprechtag am 20.11.2018

    In diesem Schuljahr ist erstmals eine Online-Reservierung der Sprechzeiten über das Elternportal möglich. Wir bitten Sie ausdrücklich darum, von der elektronischen Buchung über das Elternportal Gebrauch zu machen, um sich den Weg zu und das Gedränge an den Vormerklisten, die weiterhin ab 15.00 Uhr im ersten Stichgang der Ebene 2 (vor den Räumen 201 – 206) aushängen werden, zu ersparen. In den ausgehängten Listen stehen dann allerdings nur noch die nicht bereits geblockten Termine zur Verfügung. Die Online-Reservierung der Sprechzeiten wird am 14.11.2018 um 13.00 Uhr freigeschalten.

  • Weihnachten im Schuhkarton am WSG

    Liebe Mitschüler*innen, liebe Lehrer*innen,

    wie die letzten Jahre auch sammeln wir vom P-Seminar „Soziales Engagement“ wieder Weihnachtsgeschenke im Schuhkarton. 

    Unter www.weihnachtspaeckchenkonvoi.de findet Ihr alle wichtigen Infos: was kann ins Päckchen rein, welche Altersgruppe usw. 

    Also, nehmt einen Schuhkarton, füllt ihn bis zum 20 November 2018 (Abgabe im Lehrerzimmer) mit Kleinigkeiten und macht viele arme Kinder in Osteuropa glücklich! Die Organisatoren der Konvois freuen sich auch riesig über 2 Euro Spenden, um die Transportkosten abzudecken.

    Vordrucke sind hier zu finden: https://weihnachtspaeckchenkonvoi.de/wp-content/uploads/2018/08/WPK_Druckbogen_2018.pdf 

    Vielen Dank!

  • Frankreichaustausch (Gegenbesuch am WSG)

    Vom 11. – 18. Oktober fand nun der Gegenbesuch unserer französischen Austauschschüler aus Saverne statt.

    Nachdem die französischen Gäste ihre deutschen PartnerInnen am Freitagvormittag in den Unterricht begleitet haben, stand am Nachmittag eine Stadtrallye (mit Aufstieg auf den

    Alten Peter) auf dem Programm.

    Das Wochenende verbrachten die Franzosen dann in den Familien, wo ihnen ein sehr abwechslungsreiches Ausflugsprogramm geboten wurde.

  • Umweltschule WSG

    Auszeichnung: Umweltschule in Europa 2016/2017 

    Auch in diesem Jahr hat sich das Städt. Werner-von-Siemens Gymnasium den Titel „Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule für das Schuljahr 2016/17“ sichern können. Das beweist zum fünften Mal in Folge, dass Umweltschutz und Nachhaltigkeit wesentliche Schwerpunkte im Schulalltag am WSG sind.

  • Weitere Beratungsstellen

    Weitere Beratungsstellen zum Thema Schullaufbahn

     

    1) Landeshauptstadt München  

         Referat für Bildung und Sport

     

         Pädagogisches Institut

         Bildungsberatung

         Schwanthalerstr. 40/VI, 80336  München

         Tel:  089-233-66511 oder 233-83300

         Fax: 089-233-83311

     

         E-Mail: ro.troendle@muenchen.de

         Internet: www.muenchen.de/bildungsberatung

         Unter dieser Adresse findet man auch Informationen zur mehrsprachigen

         Bildungsberatung International, die Beratung in vielen Sprachen

         (u. A. in Türkisch, Russisch, Serbisch, Kroatisch u.v.m.) anbietet.

     

    2) Staatliche Beratungsstelle

         Infanteriestraße 7
         80797 München
         Tel: 089 55 899 89-60
         Fax: 089 55 899 89-64

         Mail: info@sbmuenchen.bayern.de

         Internet: www.schulberatung.bayern.de/schulberatung/muenchen/

     

         Unter dieser Adresse findet man auch die Anerkennungsstelle für

         ausländische Schulabschlüsse.

     

     

     

     

  • Informationen für die 9. Jgst.

    Informationen über

    dieExternenprüfungzumQualifizierendenAbschluss (Quali)

     

    Zum Quali

     

    Wenn das Bestehen der 9. Jahrgangsstufe. d.h. eine Schullaufbahn ohne Schulabschluss

    droht oder damit langfristig das Erreichen des Mittleren Schul-abschlusses gefährdet ist,

    haben Schüler/ innen der 9. Jgst.(bzw. 10.Jgst) des Gymnasiums die Möglichkeit, an der

    Prüfung für den Qualifizierenden Mittelschulabschluss(Quali) teilzunehmen.

    Geprüft wird nach dem Stoffplan der Mittelschule.

    Damit verbunden ist eine Projektprüfung aus dem Bereich Arbeit-Wirtschaft-Technikund dem

    berufsorientierenden Zweig(TechnikoderWirtschaftoderSoziales).

    Deshalb ist eine frühzeitige Kontaktaufnahme der Schülerin, des Schülers mit der betreffenden

    Mittelschule zur Klärung von Details der Prüfung sinnvoll.

    Der Antrag muss grundsätzlich in jedem Fall spätestens zum 1. März 2019 erfolgen.

    Anmeldeort ist die Mittelschule, in deren Einzugsbereich man wohnt(Sprengelmittelschule).

    Anzugeben sind die gewählten Fächer. VorzulegenistdasZwischenzeugnis2019,sowieGeldfürMaterial.

     

    Merkblätter mit detaillierten Informationen, eine Liste mit Büchern für die

    Vorbereitung bzw. Lernhilfen finden Sie hier auf der Homepage und erhalten Sie

    bei mir. Selbstverständlich stehe ich Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung.

    Beachten Sie bitte auch die Plakate im Schaukasten und in den Klassenräumen!

     

    Informationen zum Übertritt an eine Wirtschaftsschule

    nach der 9. Jahrgangsstufe

     

    Zur Wirtschaftsschule

    „Die Wirtschaftsschule (WS) ist eine berufsvorbereitende Schule, die sich neben der Allgemeinbildung die berufliche Grundbildung im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung zum Ziel setzt. Jugendliche, die an praktischen Fragen der Wirtschaft oder Verwaltung interessiert sind, erhalten bereits während ihrer Schulzeit einen direkten Bezug zum Berufsleben. Davon können sie später in der Ausbildung richtig profitieren: Wer einen Wirtschaftsschulabschluss vorweisen kann, hat gute Chancen auf eine Lehrzeitverkürzung in einem kaufmännischen Beruf oder in der Verwaltung. Die Wirtschaftsschule eignet sich besonders gut für all diejenigen, die nach dem Abschluss der „Mittleren Reife“ eine Ausbildung in der Verwaltung oder als Kaufmann anstreben.“ (Auszüge aus der Info der Staatl. Dieter Hildebrandt WS)

    Es gibt drei verschiedene Arten von Wirtschaftsschulen in Bayern:

    Die vierstufige (7. bis 10. Jahrgangsstufe),

    die dreistufige (8. bis 10. Jahrgangsstufe) und

    die zweistufige (10. und 11. Jahrgangsstufe).

     

     

    Zweistufige Wirtschaftsschule

    Die zweistufige Form der Wirtschaftsschule bedeutet, dass die Schüler zwei Jahrgangsstufen durchlaufen, um den mittleren Schulabschluss zu erreichen. Mindestvoraussetzung für eine Bewerbung um einen Schulplatz ist der qualifizierende Mittelschulabschluss oder das Bestehen einer Probezeit in der Wirtschaftsschule. Über die tatsächliche Vergabe der verfügbaren Plätze entscheidet dann der Notenschnitt aller Bewerber. Auch über das Gymnasium oder die Realschule bzw. den M-Zug ist ein Übertritt nach der 9. Klasse möglich.            Es können auch Schülerinnen und Schüler, die die 9.Jahrgangsstufe des Gymnasiums nicht bestanden haben, in die 10. Klasse der Wirtschaftsschule eintreten. Hierzu ist mindestens die Note 4 in den Fächern Deutsch und Englisch notwendig.

    Die Staatliche Dieter-Hildebrandt-Wirtschaftsschule  am Harras in München -  Sendling bietet den zweistufigen Zweig, in Oberhaching den dreistufigen  Wirtschaftsschule für Mädchen und Jungen an.

     

    • Ø Für weitere, detaillierte Informationen:

    Infoabend an der Staatl. Dieter Hildebrandt  WS:  13. Februar 2019 um 18.00

     

     

    Lernhilfen

  • Kochwagen im Einsatz

    Das WSG ist einer von drei Standorten in München mit einem voll ausgestatteten Kochwagen für den Einsatz im Klassenzimmer. Er bietet eine Arbeitsplatte, zwei Induktionskochplatten und Schubladen mit Küchenutensilien, Schürzen, Besteck, Schneidebretter und sogar Mülltrennung.

  • Kochwagen für den mobilen Einsatz

    Das WSG ist einer von drei Standorten in München mit einem voll ausgestatteten Kochwagen für den Einsatz im Klassenzimmer. Er bietet eine Arbeitsplatte, zwei Induktionskochplatten und Schubladen mit Küchenutensilien, Schürzen, Besteck, Schneidebretter und sogar Mülltrennung.

    Außerdem enthält er Karten mit einer Sammlung von schultauglichen Rezepten sowie Informationen zu den verwendeten Lebensmitteln, zu Themen der Ernährung und der Hygiene.

    Der Kochwagen orientiert sich an den Lehrplänen und hat für die Jahrgangsstufen und Schularten spezifisch ausgearbeitete Unterrichtsinhalte für alle Fachschaften. Er kann aber auch einfach für ein gemeinsames Frühstück eingesetzt werden.

    Hintergrund: Im Rahmen des Projekts Schule designen! im Master-Studiengang Industrial Design an der TU München entwickelten die Münchner Studierenden Constanze Buckenlei und Marco Kellhammer den Kochwagen „Überkochen“ für den Schulunterricht. Er soll es ermöglichen auch ohne Schulküche, das Thema Essen und Ernährung spielerisch und in verschiedenen Fächern und Kontexten in den Schulunterricht zu integrieren. Ziel ist es Gemeinschaft zu erfahren und Impressionen anderer Kulturen zu erleben.

  • Kochwagen für den mobilen Einsatz

    Das WSG ist einer von drei Standorten in München mit einem voll ausgestatteten Kochwagen für den Einsatz im Klassenzimmer. Er bietet eine Arbeitsplatte, zwei Induktionskochplatten und Schubladen mit Küchenutensilien, Schürzen, Besteck, Schneidebretter und sogar Mülltrennung.

    Außerdem enthält er Karten mit einer Sammlung von schultauglichen Rezepten sowie Informationen zu den verwendeten Lebensmitteln, zu Themen der Ernährung und der Hygiene.

    Der Kochwagen orientiert sich an den Lehrplänen und hat für die Jahrgangsstufen und Schularten spezifisch ausgearbeitete Unterrichtsinhalte für alle Fachschaften. Er kann aber auch einfach für ein gemeinsames Frühstück eingesetzt werden.

    Hintergrund: Im Rahmen des Projekts Schule designen! im Master-Studiengang Industrial Design an der TU München entwickelten die Münchner Studierenden Constanze Buckenlei und Marco Kellhammer den Kochwagen „Überkochen“ für den Schulunterricht. Er soll es ermöglichen auch ohne Schulküche, das Thema Essen und Ernährung spielerisch und in verschiedenen Fächern und Kontexten in den Schulunterricht zu integrieren. Ziel ist es Gemeinschaft zu erfahren und Impressionen anderer Kulturen zu erleben.

  • Kinotag am WSG

    [16.11.17] Am letzten Freitag war es dann endlich soweit. Die ganze Schulfamilie des WSG besuchte den an der Schule gedrehten Film: "Fack ju Göhte 3". Natürlich kann man über den Film geteilter Meinung sein, aber für uns ist es wichtig, dass wir dieses Erlebnis gemeinsam teilen konnten. 

  • Schule und Umwelt

    Engagiert für die Umwelt - die Umweltbeauftragten

    Auch dieses Jahr trafen sich die Umweltbeauftragten der 5. bis 10. Klassen unserer Schule im Ökologischen Bildungszentrum (ÖBZ). Am 7.11.2017 wurde einen ganzen Tag lang intensiv geplant, diskutiert und gearbeitet, damit in diesem Schuljahr das Thema Umweltschutz weiter präsent in den Köpfen der Schüler/innen bleibt. Nicht umsonst ist das Werner-von-Siemens-Gymnasium auch dieses Jahr wieder als Umweltschule Europa ausgezeichnet wurden.

  • Kinotag WSG

    [16.11.17] Am letzten Freitag war es dann endlich soweit. Die ganze Schulfamilie des WSG besuchte den an der Schule gedrehten Film: "Fack ju Göhte 3". Natürlich kann man über den Film geteilter Meinung sein, aber für uns ist es wichtig, dass wir dieses Erlebnis gemeinsam teilen konnten.

  • Bowling mit den Tutoren

    Strike, Split, Spare – Bowling mit den Tutoren

    [05.11.2017] Am Freitag, den 13.10.17, waren meine Klasse, Frau Dittmeier und ich beim Bowlen im Rokkos. Nachdem wir alle passende Schuhe gefunden hatten, teilten wir uns in Mannschaften ein (5 Schüler und 1 Tutor). Helin, Sata, Tamanaa, Sila, Taki, Samuelas Mutter, meine Mama und ich bildeten ein Team. Wir hatten sehr viel Spaß. 

  • Gewappnet für den Ernstfall

    Projekt "Gewusst wie" in der 9. Jahrgangsstufe 

    [27.11.2016] Am Mittwoch, dem 23 November, nahm die gesamte neunte Jahrgangsstufe an einem Projekt teil, in dem es darum ging, mehr um Bewerbungen und das Bewerbungsgespräch zu erfahren. Alle Schülerinnen und Schüler mussten passend für ein Bewerbungsgespräch gekleidet kommen und sollten sich im Voraus über Versicherungen informieren, da am Ende des Tages ein Bewerbungsgespräch bei einer Versicherung inszeniert wurde.

  • Weihnachten im Schuhkarton 2017

    WEIHNACHTEN IM SCHUHKARTON

     

     

    Liebe Schüler/Innen,

     

    wie letztes Jahr wollen wir auch dieses Jahr wieder die Sammelaktion Weihnachten im Schuhkarton für bedürftige Kinder in Rumänien, Moldawien, Ukraine und Bulgarien mit Euch durchführen!

     

  • Für eine nachhaltige Umweltbildung

    Erneute Auszeichnung für das WSG

    [09.11.2016] Das Werner von Siemens Gymnasium hat bereits zum vierten Mal den Preis für die Umweltschule in Europa gewonnen. Umweltministerin Ulrike Scharf überreichte am 28.10.16 die Auszeichnung „Umweltschule in Europa – Internationale Agenda 21 Schule“ stellvertretend an  Frau Ahrens und Herrn Winkler bei der Auszeichnungsveranstaltung am Gymnasium Dorfen.

  • Kelten und Römer an der Donau

    Lateinschüler der 7. Klassen in Manching 

    Von Leyton-Yannik Weil und Emir Jaballah, Klasse 7b

    [29.11.2015] Wir hatten am Mittwoch keinen schweren Schultag, denn wir fuhren mit unseren Lateinlehrkräften Frau Hauser, Herrn Elges und Frau Schwarzbach mit dem Bus nach Manching, um die Ausgrabungen der Römer und Kelten zu begutachten.

  • Vergangene Comenius-Projekte

     

    Bisher von COMENIUS geförderte Maßnahmen am WSG

    • Fremdsprachenassistentin für das Fach Italienisch im Schuljahr 2008/09 (Koordinatorin: A. Gilbers)
    • Fremdsprachenassistentin für das Fach Italienisch im Schuljahr 2009/10 (Koordinatorin:  A. Gilbers)
    • Fremdsprachenassistenten für das Fach Italienisch im Schuljahr 2012/13 (Koordinatorin: A. Gilbers)
    • Multilaterales COMENIUS-Projekt Europe through legends & stories im Schuljahr 2009-11 (Koordinatorin: A. Gilbers)   Partnerschulen: Wales, England, Türkei, Italien
    • Multilaterales COMENIUS-Projekt Moving for life  im Schuljahr 2011-13 (Koordinatoren:  V. Tuczek, A. Gilbers)   Partnerschulen: Spanien, Polen, Schweden
    • Multilaterales COMENIUS-Projekt Leading Personalities  im Schuljahr 2013-15 (Koordinator:  B. Horrmann)        Partnerschulen: Spanien, Polen, Rumänien, England, Italien, Kroatien, Türkei
    • Multilaterales COMENIUS-Projekt Social media im Schuljahr 2013-15 (Koordinatorin: A. Gilbers)               Partnerschulen: England, Italien, Frankreich, Türkei, Spanien, Tschechische Republik
    • Bilaterales COMENIUS-Projekt Facebook Vikings  im Schuljahr 2013-15 (Koordinatorin: A. Gilbers)             Partnerschulen: Dänemark
  • Wir suchen engagierte Schülerinnen und Schüler

    Erasmus+ - Projekt

    Refugees welcome- when numbers become faces

     sucht:

     engagierte  und leistungswillige Schülerinnen und Schüler

     

    Teilnahmevoraussetzungen

    • Ihr seid zwischen 15 und 17 Jahre alt
    • Ihr seid in der Lage und willens, einen Gastschüler bei Euch aufzunehmen und dürft   vor Ort bei diesem übernachten
    • Ihr verfügt über relativ gute schulische Leistungen, die es Euch ermöglichen, den versäumten Stoff nach einer Woche Auslandsaufenthalt aufzuholen
    • Ihr verfügt über kein „Sündenregister“ (Verweise, usw.) und legt gutes Sozialverhalten an den Tag
    • Ihr demonstriert Euer Interesse und Engagement, indem Ihr Euch bereit erklärt zu einem das Projekt betreffende Thema, das Euch mitgeteilt wird, termingerecht eine Ausarbeitung auf Englisch abzugeben. Die besten Arbeiten werden ausgewählt und die Teilnahme des Verfassers ist damit gesichert.
    • Ihr seid bereit, den anteiligen Unkostenbeitrag von 100 Euro für die Reisekosten zu leisten (eine Befreiung davon ist möglich!
    • Ihr schreibt einen Bericht zu Eurer Fahrt für die Homepage und den Jahresbericht
    • Ihr nehmt aktiv an der Projektarbeit teil

    Bei Interesse holt Euch bitte im Sekretariat einen Anmeldebogen, füllt ihn aus und legt ihn bei Frau Gilbers oder Herr Noack ins Fach. Wir nehmen dann Kontakt mit Euch auf.

    Bitte lasst von Euren Eltern unterschreiben, dass sie von Eurem Teilnahmewunsch am ERASMUS+ Projekt Kenntnis genommen habe und bei einer erfolgreichen Bewerbung mit einem Schüleraustausch einverstanden wären.

    Bitte habt Verständnis dafür, dass Schülerinnen und Schüler bevorzugt werden, die in der Vergangenheit nicht bereits an einem COMENIUS- Projekt bzw. Erasmus+ Projekt teilgenommen haben.

    Euer Erasmus+ Team (GIL, NOA)

  • Impressionen aus vorherigen Erasmus+ Fahrten

     

    Erasmus+ Italien Andria 5.-12.3.17

    Bericht Andria

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    Erasmus+ Meeting München 27.11.-4.12.16

    Bericht München

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    Erasmus+ Meeting Portugal 27.11.-4.12.16

    Bericht Portugal

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    Erasmus+ Meeting Griechenland Athen Januar 2016

    Bericht Griechenland

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    Erasmus+ Meeting Lettland Smiltene Mai 2016

    Bericht Lettland

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    Erasmus+ Meeting Rumänien Piatra-Neamt Dezember 2015

    Bericht Rumänien

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  • Bericht Andria

    Internationales Projekttreffen im Rahmen des Erasmus+ Projekt in Andria (Italien)

    5.-12.3.2017

     

    Das sechste Treffen. Zum sechsten Mal trafen Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Welt zusammen. Obwohl sich der Ort geändert hat, blieb das Motto immer noch dasselbe: Save earth’s life for youth. Und wie die anderen Male war auch diesmal unsere Schule vertreten. Begleitet von den Lehrkräften Frau Gilbers und Herrn Noak, begaben sich natürlich auch fünf Schülerinnen und Schüler auf die Reise nach Andria, Italien: Sofia Braun, Luciana Jukic, Nicole Klarner, Vanessa Diaconescu, Sofia Stiller und Roland Rexha. Unser Flug ging am Sonntag, den 5. März. Nachdem wir gelandet sind, wurden wir von unseren Austauschpartnern, die wir schon von dem letzten Treffen in München kannten, herzlich empfangen. Den restlichen Tag verbrachten wir dann mit unserer Gastfamilie. Am Nachmittag gaben unsere Austauschpartner eine kleine Führung durch Andria, um uns die wichtigen Orte und Sehenswürdigkeiten zu zeigen. Am nächsten Morgen trafen sich alle Teilnehmer des Austausches um acht Uhr in der Schule. Dort besuchten wir eine Unterrichtsstunde. Daraufhin begaben wir uns alle in das Auditorium. Dort begrüßte uns der Direktor. Danach gab es einige Präsentationen über die Erdverschmutzung. Am Nachmittag machten wir einen kleinen Ausflug an die Küste. Der nächste Morgen begann früh, denn wir trafen uns alle um halb acht an der Schule, weil wir an diesem Tag einen Tagesausflug machten. Zunächst besichtigten wir eine Millionen Jahre alte Grotte. Außerdem bewunderten wir die Trulli in Alberobello. Eine Touristenführerin begleitete uns den ganzen Tag und konnte uns alle Fragen beantworten. Gegen 19 Uhr waren wir alle erschöpft zuhause, doch wie es in Italien üblich ist, gingen wir am Abend noch raus und trafen viele Anwohner. Sie waren alle sehr gastfreundlich. Der nächste Tag war etwas theoretischer: Es wurden Filme gezeigt, wie man etwas für die Umwelt tun kann. Außerdem gab es noch eine Gruppenarbeit, in der wir gelernt haben, welche Auswirkungen unser Handeln auf der Erde für unser Ökosystem hat. Am Nachmittag hatten wir jedoch Freizeit und konnten uns Souvenirs besorgen. Für den Donnerstag war ein Ausflug nach Matera geplant, wo bekanntlich die Sassi zu finden sind. Dort bekamen wir nicht eine gewöhnliche Führung, sondern wir nahmen an einer Rally teil, die von einer Schule organisiert wurde. Am Ende des Tages gab es einen Fragebogen, mit dem die Gewinnergruppe ermittelt wurde. Die Rally war geschmückt mit Spielen, Rätseln und Vorträgen. Am Abend trafen wir uns, wie jeden Tag, mit den anderen Teilnehmern des Erasmus-Projekts. Somit bauten wir auch verstärkt Kontakt mit anderen Jugendlichen unseres Alters auf.  Der Freitag begann mit einer Besichtigung eines kleinen biologischen Gartens. Danach fuhren wir zusammen zu der wichtigsten Sehenswürdigkeit in Andria: Dem Castel del Monte. Danach besuchten wir eine Olivenölfabrik, in der uns gezeigt wurde, wie man dieses Öl herstellt. Anschließend fuhren wir zu einem Park, der die typische Flora und Fauna zeigte. Das Wetter spielte leider nicht mit, und daher fiel unsere Führung relativ kurz aus. Somit blieb uns aber mehr Zeit, um uns für die bevorstehende Party fertig zu machen. Auf der Party ließ man die Woche noch einmal Revue passieren und es wurde viel getanzt. Für uns war dies aber nicht das Ende der Woche, denn wir traten die Heimreise erst am Sonntag an. Da für Samstag nichts offiziell geplant war, beschlossen wir Schüler, dass wir selbst einen kleinen Ausflug nach Bari organisieren. In Bari wurden noch die letzten Einkäufe getätigt und wir genossen die restliche Zeit in Italien. Am Sonntag in der Früh mussten wir dann von unseren Gastfamilien Abschied nehmen. Doch in vielen Fällen galt dieser Abschied nicht für immer. Es wurden auch schon Pläne für einen erneuten Besuch geschmiedet. Das zeigt, dass man nicht nur neue Leute kennengelernt hat, sondern auch Freundschaften geschlossen wurden. Gegen zwei Uhr konnten wir unsere Familie in Deutschland wieder in den Arm nehmen und ihr von unseren großartigen Erfahrungen in Italien berichten.

     

    Roland Rexha 10a

  • Bericht München

    ERASMUS +- 6th Meeting in Munich

    27.11.-4.12.16

    We enjoyed the visit of our exchange partners from Turkey, Greece, Latvia, Italy, France, Romania and Portugal in Munich a lot.

    Apart from sightseeing activities workshops were carried out and presentations about the environment held. All in line with our motto of the project: “SELFY- Save Earth Life for Youth”.

    One day some employees from the company Siemens came to our school and held a presentation about “Renewable energy”. After that we participated in several workshops. The most exciting one was the presentation of an electric Porsche whose engine was developed by Siemens Corporate Technology.

    Our guests were not only in Germany with us, they went also to Salzburg, Austria to visit the famous Christmas market. After they visited the Christmas market in the city centre of Munich, some of the guest get lost, because they took the metro and the Germans didn’t. But at the end everything was fine and we found each other.  

     When we went to castle Neuschwanstein we got a guided tour through the huge castle. It was pretty and we could learn some interesting things. In order to reach the castle, we had to walk up a hill after a 2-hour drive with the bus. Afterwards we were exhausted and spent some time to relax in Füssen before visiting another fairy tale castle of King Ludwig II. Later we arrived in Garmisch-Partenkirchen and our whole group consisting of 80 students and teachers made a torchlight procession up to a cottage called Sankt Martin’s Hütte. Especially our guests from Portugal and Greece were afraid of the torches since they were convinced to cause a wood fire soon or later or end up being on fire themselves. It took like 45 minutes to reach the cottage. There we had an amazing view over the town and we ate some traditional Bavarian food: Kaaspatzen & Kaiserschmarrn. Afterwards we made our way back to the bus, again with torches, where some fire sparks got into the hair of someone. But it ended well and nothing big has happened.

    When we had our party on the last evening all together we had a lot of fun. There were cool lights, good music, amazing food and not to forget great people. When we said our goodbyes to the students from the other countries there were some tears to see, because it was hard saying goodbye. 

  • Bericht Portugal

    ERASMUS+ Projekttreffen in Portugal 30.4.-8.5.2017

     

    Wir alle konnten es gar nicht erwarten. Seit dem Meeting im Winter zählten wir praktisch die Tage. Ich hatte anfangs so meine Bedenken, ob es wirklich klug sei, während der elften Klasse eine komplette Woche Schulstoff zu verpassen. Aber natürlich habe auch ich mich wahnsinnig gefreut. Und am 30. April war es dann endlich so weit. Auf ging’s nach Portugal!

    In Lissabon angekommen, konnten wir erstmal alle unsere Jacken wegpacken, denn die hat man dort nicht gebraucht. Bei 25 Grad Sonnenschein nur verständlich.

    Zu unserem Glück war das Wetter die gesamte Woche so toll. Während sich in Deutschland alle mit dem dämlichen Regenwetter rumplagen mussten, sind wir in Portugal im Sommerkleid und Sonnenbrillen durch die Stadt gelaufen. Allein das sommerliche Wetter hat unsere Zeit so schön gemacht. Von Sonnenschein bekommt man doch einfach gute Laune. Das ist zumindest bei mir der Fall.

    Nachdem wir ankamen, wurden wir – wir sind übrigens Kathi, Diana, Sheila, Maxi und ich und nicht zu vergessen Frau Gilbers– von unseren Gasteltern abgeholt. Von hier an kann ich eigentlich nur für mich selbst sprechen. Aber ich bin mir sicher, wir alle haben den ein oder anderen lustigen Moment in unseren Gastfamilien erlebt. Jeder, der schon mal bei einem Austausch mitgemacht hat, weiß, was ich meine.

    Wie ich ziemlich schnell festgestellt habe, konnte meine Gastfamilie kein Wort Englisch. Aber Zeichensprache hat’s auch getan. Obwohl ich zugeben muss, dass ich durchaus Schwierigkeiten hatte, der Oma zu erklären, dass sie meine Kleidung bitte nicht waschen muss. Und eins hat keiner von uns verstanden: warum kann man portugiesische Badezimmer nicht absperren?!

    Aber uns allen ging es gut in unseren Gastfamilien.

    Viel gesehen habe ich meine Gasteltern sowieso nicht, da wir von morgens bis abends unterwegs waren. Jeden Tag hatten wir ein volles Programm. Am Montag und Mittwoch stand das Projekt des ERASMUS+ Meetings „Inexpensive ways to go green“ im Vordergrund. Wir besuchten eine Universität. Es wurden Vorträge - unter anderem zu organischem Essen - gehalten. Zudem hat jede Nation selbst verschiedenste Präsentation oder Filme vorgetragen.

    Insgesamt acht Nationen waren bei dem Treffen vertreten: die Türkei, La Reunion, Griechenland, Italien, Lettland, Rumänien, Deutschland und Portugal. Sehr gut hat mir der Workshop gefallen, bei dem jedes Land einen Solar-Ofen bauen sollte. Und wenn’s um Handwerk geht, wie sollte es anders sein, haben wir Deutschen das sehr gut gemeistert. Mein persönliches Highlight war der Mittwochabend, an dem jede Nation typische Gerichte für das anschließende Buffet kochen sollte. Eigentlich war die Schulküche viel zu klein für so viele Menschen. Alles war ziemlich chaotisch. Und trotzdem hat es jede Menge Spaß gemacht und das Buffet im Anschluss war köstlich.

    Am Dienstag verbrachten wir den gesamten Tag in Lissabon. Wir haben wahnsinnig viel gesehen. Wenn ich ehrlich bin, wäre es wahrscheinlich angenehmer gewesen, nicht ganz so viel gesehen zu haben. Bei 30 Grad hätte eine kleine Pause ganz gut getan. Schön war es trotzdem.

    Donnerstags fuhren wir zuerst zu einem Nationalpark. Manche schienen sich dort allerdings mehr für die Steine zu faszinieren als für den Vortrag. Anschließend besuchten wir einen Weinkeller, eine Ausstellung und einen Gemüsemarkt. Zuletzt ging es endlich an den Strand und der Tag endete mit einem großen Barbecue für alle.

    Im Rahmen unseres Projekts besuchten wir am Freitag einen Bio-Community Garden. Unsere Aufgabe bestand darin, eine invasive Baumart unschädlich zu machen, damit andere Pflanzen besser weiter- wachsen können. Mir persönlich hat das viel Spaß gemacht.

    Den Nachmittag hatten wir zum Glück mal komplett frei bis zur großen Farewell-Party am Abend. So schnell ist die Woche auf einmal vorbeigewesen. Nun war es an der Zeit, sich zu verabschieden. Natürlich nicht ohne Tränen…

    Den Samstag verbrachten wir alle in unseren Gastfamilien und am Sonntag sind auch wir, Team Germany, abgereist.

    Die Reise war aber noch nicht ganz zu Ende. Hier ein riesiges Dankeschön an Frau Gilbers! Sie hat unseren Flug mit einem Zwischenstopp in Madrid gebucht. Dadurch hatten wir einen ganzen Tag, an dem wir Madrid zusammen erkunden konnten. Nach einem entspannten, letzten Abend in Spanien ging es endgültig zurück nach Deutschland.

    Als wir durch die Wolkendecke flogen und im verregneten München landeten, haben wir uns wahrscheinlich alle gewünscht, immer noch in Portugal am Strand zu sitzen.

    Anfangs hatte ich mir Gedanken zu den Unterrichtsstunden gemacht, die ich verpasst habe. Aber rückblickend weiß ich, dass es das auf jedem Fall wert war.

    Jeder von uns hat in dieser Woche so unglaublich viel gesehen und erlebt. Aber am meisten bedeuten mir die Menschen, die ich durch dieses Projekt kennenlernen durfte. Menschen aus ganz Europa, die ich sonst nie getroffen hätte. Und genau deshalb finde ich dieses Projekt so großartig und freue mich, dass ich die Möglichkeit hatte, dabei zu sein!

  • Bericht Griechenland

    Erasmus+ Schüleraustausch mit Athen

     

    Am Sonntagmorgen war es endlich so weit. Wir vier Mädchen und Frau Gilbers und Herr Seidl flogen nach Pallini (Athen) um dort an dem Projekt „Selfy- save earth’s life for youth“ teilzunehmen.

    Die Gastfamilien haben uns liebevoll aufgenommen und uns einen ersten Eindruck von Griechenland vermittelt. Schon zu Beginn fühlten wir uns sehr wohl bei ihnen und wurden nicht nur von der Familie sehr gastfreundlich empfangen.

    Im Laufe der Woche hatten wir ein sehr spannendes Programm, da wir zusätzlich zu dem Projekt, bei dem wir viele interessante Dinge gelernt haben, auch viele Sehenswürdigkeiten besucht haben. Beispielsweise waren wir bei der Akropolis, dem Poseidontempel in Sunio und im Planetarium Athens.

    Nicht nur innerhalb von Erasmus+, sondern auch mit Freunden und den Austauschpartnern haben wir in der Freizeit viel erlebt, wie shoppen gehen, bowlen oder gemeinsam auf Partys zu gehen.

    Da Griechenland bekannt für seine vielen Spezialitäten ist, haben unsere Gastfamilien versucht, uns so viel wie möglich davon probieren zu lassen.

    Besonders gut geschmeckt haben uns das Pastizio und die vielen typischen Fleischgerichte.

    Das Besondere an diesem Schüleraustausch war jedoch, dass Schüler aus 7 verschiedenen Ländern zusammen an dem Projekt arbeiten konnten. Dabei konnte man sich auch ein gutes Bild ihrer Kulturen machen. Während der Woche hatten wir die Möglichkeit Italiener, Franzosen, Letten, Türken, Portugiesen und natürlich eine Menge Griechen kennen zu lernen, wobei wir viele neue Freunde gefunden haben. Noch heute haben wir Kontakt mit einigen von ihnen. Außerdem haben wir allerhand Griechen kennengelernt, die nicht am Projekt teilgenommen haben, sondern die wir nachmittags bei Aktivitäten mit unseren Partnern getroffen haben.

    Am Ende der Woche wollte keiner von uns wieder zurück nach Deutschland da wir eine tolle Zeit in Athen hatten.

    Der einwöchige Aufenthalt in Pallini war ein sehr prägendes Erlebnis, das wir nicht so schnell vergessen werden. Wir freuen uns schon sehr auf die Zeit mit den Griechen hier in München.

    Luzia Hanßum (9a) und Elena Vezirides (9c)

  • Bericht Lettland

    Erasmus+ Fahrt nach Lettland (Smiltene) 4.5.-10.5.16

     

    In Riga gelandet, erkundeten wir zunächst für einige Stunden die Stadt, bevor wir unsere Reise nach Smiltene fortsetzten. Den Abend verbrachten wir in unseren Gastfamilien.

    Am nächsten Tag empfing uns der Bürgermeister des Ortes mit einer Festansprache in der Aula des Gymnasiums. Nach seinen herzlichen Worten übergab er uns das Mikrofon und alle Schüler der Partnerschulen (Türkei, Rumänien, Italien, La Réunion, Portugal, Griechenland und natürlich Deutschland) hielten ihre vorbereiteten Präsentationen zu den Themen „Nationalparks“ sowie „Gefährdete Tier- und Pflanzenarten“ in ihrem jeweiligen Land.

    Am nächsten Tag fanden Workshops statt und am Nachmittag pflanzten wir alle gemeinsam Bäume, wofür wir vom Forstamt mit einem fürstlichen Barbecue verwöhnt wurden.

    Am Wochenende entdeckten wir das Umland Smiltenes und fuhren am Samstag zunächst in einen Nationalpark. Nach der „Großwildjagd“ ging der Adrenalinkick gleich weiter in einem nahegelegenen Freizeitpark. Am Nachmittag stand entspanntes Shopping an und den Abend ließen wir bei einer „Magic night“ ausklingen, wo uns verschiedene Sound- und Lichteffekte und Konzerte im Wald verzauberten.

    Zu Wasser ging es am Sonntag weiter und ausgerüstet mit Kajaks, Kanadiern und Schlauchbooten ließen wir uns den Fluss hinabtreiben. Jeder gelangte früher oder später ans vereinbarte Ziele- einige doch mit erheblicher Verspätung, da sie auf einer Sandbank aufgelaufen waren und nicht wussten wie sie sich aus ihrer misslichen Lage befreien sollten.

    Am Montag waren wir auf einem Bauernhof eingeladen und durften tatkräftig mitanpacken. Tiere mussten gefüttert, Stockbrot gebacken, Früchte geerntet und Heustadel ausgemistet werden. Nach einer ausgiebigen und verdienten Brotzeit hatten wir wieder genug Energie, um lettische Volkstänze zu erlernen.

    Wir hatten eine wunderschöne Zeit in Lettland und möchte uns ganz herzlich bei Frau Gilbers und Herrn Horrmann dafür bedanken, dass sie diesen Austausch ermöglicht haben.

     

    Sophie Ranol, Cansu Gürten (10e)

     

     

  • Termine der Fahrten

    Termine Erasmus+ Projekt "Refugees welcome"

     

    Schuljahr 2017/18

    25.2.18-03.3.18              Greece (Athens)

    16.9.18-23.9.18               Portugal (Horta)

    2.12.18-9.12.18                Italy (Campobasso)

    Schuljahr 2018/19

    24.3.19-31.3.19               München (WSG)

    29.4.19-5.5.19                Turkey

     

     

  • Vergangene Projekte 2008-2015

    Bisher von COMENIUS gefördert Projekte am WSG 

     

    • Fremdsprachenassistentin für das Fach Italienisch im Schuljahr 2008/09 (Koordinatorin: A. Gilbers)
    • Fremdsprachenassistentin für das Fach Italienisch im Schuljahr 2009/10 (Koordinatorin:  A. Gilbers)
    • Fremdsprachenassistenten für das Fach Italienisch im Schuljahr 2012/13 (Koordinatorin: A. Gilbers)
    • Multilaterales COMENIUS-Projekt Europe through legends & stories im Schuljahr 2009-11 (Koordinatorin: A. Gilbers)      
    • Partnerschulen: Wales, England, Türkei, Italien
    • Multilaterales COMENIUS-Projekt Moving for life  im Schuljahr 2011-13 (Koordinatoren:  V. Tuczek, A. Gilbers)        
    • Partnerschulen: Spanien, Polen, Schweden
    • Multilaterales COMENIUS-Projekt Leading Personalities  im Schuljahr 2013-15 (Koordinator:  B. Horrmann) 
    • Partnerschulen: Spanien, Polen, Rumänien, England, Italien, Kroatien, Türkei
    • Multilaterales COMENIUS-Projekt Social media im Schuljahr 2013-15 (Koordinatorin: A. Gilbers)        
    • Partnerschulen: England, Italien, Frankreich, Türkei, Spanien, Tschechische Republik
    • Bilaterales COMENIUS-Projekt Facebook Vikings  im Schuljahr 2013-15 (Koordinatorin: A. Gilbers)    
    • Partnerschulen: Dänemark
  • Übersicht vergangene Projekte

     Bisher von COMENIUS / Erasmus + geförderte Maßnahmen am WSG

    • Fremdsprachenassistentin für das Fach Italienisch im Schuljahr 2008/09 (Koordinatorin: A. Gilbers)
    • Fremdsprachenassistentin für das Fach Italienisch im Schuljahr 2009/10 (Koordinatorin:  A. Gilbers)
    • Fremdsprachenassistent für das Fach Italienisch im Schuljahr 2012/13 (Koordinatorin: A. Gilbers)
    • Fremdsprachenassistentin für das Fach Italienisch im Schuljahr 2017/18 (Koordinatorin: A. Gilbers)
    • Multilaterales COMENIUS-Projekt Europe through legends & stories im Schuljahr 2009-11 (Koordinatorin: A. Gilbers)  
    • Partnerschulen: Wales, England, Türkei, Italien
    • Multilaterales COMENIUS-Projekt Moving for life  im Schuljahr 2011-13 (Koordinatoren:  V. Tuczek, A. Gilbers)  
    • Partnerschulen: Spanien, Polen, Schweden
    • Multilaterales COMENIUS-Projekt Leading Personalities  im Schuljahr 2013-15 (Koordinator:  B. Horrmann)      
    • Partnerschulen: Spanien, Polen, Rumänien, England, Italien, Kroatien, Türkei
    • Multilaterales COMENIUS-Projekt Social media im Schuljahr 2013-15 (Koordinatorin: A. Gilbers) 
    • Partnerschulen: England, Italien, Frankreich, Türkei, Spanien, Tschechische Republik
    • Bilaterales COMENIUS-Projekt Facebook Vikings  im Schuljahr 2013-15 (Koordinatorin: A. Gilbers)            
    • Partnerschulen: Dänemark
    • Multilaterales Erasmus+ Projekt SELFY: Save our Earth for Youthim Schuljahr 2015-17 (Koordinatorin: A. Gilbers)
    • Partnerschulen: Griechenland, Rumänien, Frankreich (LA Réunion), Lettland, Portugal, Italien, Türkei)
    • Multilaterales Erasmus+ Projekt  Let Your Dreams freeim Schuljahr 2016-18 (Koordinator: B. Horrmann)
    • Partnerschulen: Türkei, Italien, Spanien, Polen

     

  • Aktuelles Erasmus+ Projekt 2017/19: "be interesTED"

    Das neue Projekt 2017/19

     

    Aktueller Projekttitel: be interesTED

    Projektart: Multilaterale Partnerschaft

    Laufzeit: 2017 – 2019


    Inhalt & Produkte

    Communication skills are essential for the successful future career of a student. Ten projects, the partners had been working on, were analyzed. One of the main problems was: „Difficulties in communication due to the lack of language skills. Nearly all students had low communicative skills with high level of anxiety before their oral presentation.“ 

     

    This observation has initialized the project idea to work on those skills. „Be interesTED“ will: 

    - improve oral presentation skills of the students and prepare them for the real world,

    - help students to collect, inquire, organize and construct information and enhance teamwork,

    - analyze the most popular TED talks and create TED like talks,

    - prepare students to deliver a good speech,

    - help students to become active and autonomous learners,

    - increase entrepreneurship and communicative skills among the students.

    - create a common sense of European Citizenship based on understanding and tolerance towards the difference between cultures, people and religions,

     

    „Be interesTED“ is for 14-17 year old students, irrespective of sex, origin, social level or abilities. During the project three countries, Latvia, Italy and Germany, will be visited with students for International Courses.

     

     

    Projektpartner:             

    Türkei  (Samsun)

    Türkei  (Manavgat)

    Lettland  (Jelgava)

    Portugal (Miranda do Corvo)

    Italien (Milano)

    Tschechische Republik (Trebic)

     

     

     

  • Auf die Plätze, fertig...bowlen!

    Tutorenausflug der Klasse 5e ins Bowlingcenter

    Von Amal Rafaa und Laura Zaja

    [23.11.2015] Am Freitag, den 30. Oktober 2015, hatten wir, die Klasse 5e, unseren ersten Tutorenausflug. Dieser wurde von unseren Tutoren Laura, Didem, Gökce und Aaaron aus den 9. Klassen organisiert. Wir sind zum Isar-Bowling gegangen. Treffpunkt war um 15 Uhr vor der Schule.bDort haben wir uns mit unseren Tutoren getroffen.21 Schüler aus der 5e Klasse und zusätzlich 4  Elternteile.Mit der lustigen U-Bahnfahrt ging es los.

  • The show must go on...

    WSG-Lehrerteam erreicht Trostrunde

    Von Rebecca Benöhr

    [16.11.2015] Mit einer leicht dezimierten Mannschaft trat das Lehrerteam des WSG am letzten Donnerstag die 2. Runde der Oberbayerischen Volleyballmeisterschaft an. Die Reise ging dieses Mal ans Erasmus-Grasser-Gymnasium München. Dort warteten zusätzlich die beiden anderen Mannschaften aus Schongau und Kempfenhausen.

  • Schulpsychologie am WSG

    Unsere Schulpsychologinnen unterstützen und beraten Sie bei allen kleinen und großen Problemen, die den schulischen Bereich beeinflussen.

    Prinzipiell können Sie gerne jede der beiden Schulpsychologinnen ansprechen, es sei denn eine Ansprechpartnerin für Ihr Thema ist angegeben.

     Zielgruppen:

    • SchülerInnen
    • Eltern
    • Eltern und SchülerInnen
    • LehrerInnen

     Typische Beratungsanlässe:

    • (Hoch-)Begabung (Ansprechpartnerin Frau Beer) 
    • Lern- und Leistungsprobleme
    • Angst im Zusammenhang mit Schule (Prüfungsangst, Schulangst etc.)
    • Motivationsprobleme
    • Konzentrationsschwierigkeiten
    • Legasthenie und Lese-/Rechtschreibschwierigkeit (Ansprechpartnerin Frau Rimmele)
    • Verhaltensauffälligkeiten
    • Probleme im Umgang mit MitschülerInnen, LehrerInnen oder Eltern
    • Mobbing (Ansprechpartnerin Frau Beer)
    • Psychische und psychosoziale Probleme im Allgemeinen

     Grundsätze schulpsychologischer Beratung:

    • Freiwillig
    • Kostenlos
    • Vertraulich (wir unterliegen der gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht nach § 203 Abs. 1 Nr. 2 StGB)

     Unsere Arbeitsweise:

    • Beratungsgespräche
    • Pädagogisch-psychologische Untersuchungsverfahren (Fragebögen, Tests etc.)
    • Auswertung von Zeugnissen, schriftlichen Arbeiten etc.
    • Erstellung von psychologischen Stellungnahmen und Nachteilsausgleichen
    • Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Schulleitung (nur nach Schweigepflichtsentbindung)
    • Gruppenmaßnahmen
    • Vernetzung mit außerschulischen Hilfsangeboten
    • Ggf. Weitervermittlung an die passenden Experten
  • Ausgezeichneter Umweltschutz

    Festakt der Umweltschulen in Europa am WSG

    Von Christian Winkler

    [11.11.2015] Bunte Mischung  an Schulen und Projektideen zur nachhaltigen Entwicklung und globalem Lernen zu Gast am WSG. Herr Zindler begrüßte fast 90 Schulen aus den Regierungsbezirken Oberbayern, Niederbayern und Schwaben und die Umweltministerin am 9.11.2015 in der Aula des Mensagebäudes.

  • Energiewende: Forschen & Experimentieren

    Die Klasse 9c im Heizkraftwerk der SWM 

    Von Elena Veziridis

    [11.11.2015] Am Donnerstag, den 22. Oktober 2015, sind wir, die Klasse 9c, zusammen mit unserer Physiklehrkraft Fr. Benöhr mit der U-Bahn zum Heizkraftwerk der SWM gefahren. Dort haben wir zuerst einen Vortrag über die Funktionsbereiche der Stadtwerke München, Strom, die Energiewende und erneuerbare Energien gehört.

  • Besuch aus dem Regenwald

    Peruanischer Regenwaldbewohner zu Gast in der Klasse 8d

    Von Niklas Gierse und Dariusch Opitz, Klasse 8d

    [10.11.2015] Am 28.10.2015 besuchte José Luis Granados die Klasse 8d im Rahmen des Geographieunterrichtes von Frau Frase. Der Gast hielt einen Vortrag, in dem er über das Leben und die Probleme im Regenwald berichtete und uns dabei beeindruckende Bilder präsentierte.

  • Elternbeirat - Termine

  • WSG - WinterSport Gestalten

    Klassen 8d und 8e fangen olympischen Geist ein

    [27.11.2014] Im Winter des letzten Jahres machten die beiden Klassen 8d und 8e, passend zu den olympischen Winterspielen, ein Projekt, an dem sie fast drei Monate gearbeitet haben. Lebensnahe, menschliche Figuren, die eine bestimmte Wintersportart ausführen, wurden aus einem Grundgerüst aus Draht, Zeitungspapier und Klebeband geformt.

  • Weißwurst meets Smørrebrød

    Unsere dänischen Austauschschüler zu Gast am WSG

    Von Famaro Heyng, Klasse 10e

    [16.11.2014] Als unsere dänischen Gäste am Abend des 16. September am Münchener Hauptbahnhof eintrafen, begrüßten sich alle herzlich und wir fuhren schließlich mit ihnen nach Hause, da alle von der langen anstrengenden Zugfahrt sehr müde waren. Am nächsten Morgen gab es für alle in der Mensa ein großes “Bayerisches Frühstück”.

  • Zwischen Königsplatz und Max-Joseph-Platz

    Die Q12 auf den Spuren des Klassizismus in München

    [12.11.2014] Am 15. Oktober 2014 unternahm der Kurs Kunst Q12.1 einen Unterrichtsgang zum Thema klassizistische Architektur in München. Unter der Leitung der beiden Q12-Schülerinnen Jessica Vogl und Sonja Sosnowski sowie der Kursleiterin Frau Zapp, besuchte der Kurs bedeutende Werke des Klassizismus.

  • Plasma - überall und unbekannt

    Die Plasmashow zu Besuch am WSG

    [9.11.2014] „Plasma – überall und unbekannt“. Unter diesem Titel gaben am Freitag, dem 7. November 2014, zwei Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts (MPI) für Plasmaphysik Einblicke in aktuelle Forschungsfelder, Anwendungsbereiche und Phänomene ihres Forschungsgebiets. Dabei wurden das Fusionsexperiment ASDEX Upgrade in Garching und der geplante Fusionsreaktor ITER vorgestellt.

  • Die Römer in Bayern!

    Das P-Seminar Latein in der Archäologischen Staatssammlung

    Von Felix Hassel, Q11

    [07.11.2014] Am 23.10.14 hat der P-Seminarkurs Latein von Frau Hauser die Archäologische Staatssammlung in München besucht. Das Ziel unseres Seminares ist es, eine Exkursion nach Weißenburg für eine 8. Klasse zu organisieren und den Achtklässlern vor Ort zu vermitteln, wie die Stadt zur römischen Zeit aussah.

  • Gute Laune trotz schlechtem Wetter

    5. Klassen logierten eine Woche lang am Starnberger See

    von Pascal Nagel und Victoria Lu (Klasse 5b)

    [06.11.2014] Am Montag, den 20. Oktober 2014 fuhren wir und alle anderen 5. Klassen mit uns aufgeregt am WSG Richtung Starnberg ab. Wir , die 5b, waren zusammen mit Frau Götzelmann und Frau Zielke und der 5d und Frau Mühlbauer und Herrn Vogelpohl im Schullandheim Ambach. Die anderen fuhren weiter nach Seeheim.

  • Digitaler Mathekalender 2013

    Auch in diesem Jahr könnt ihr wieder ab dem 1. Dezember täglich ein Türchen des digitalen Mathekalenders öffnen, hinter dem sich eine Aufgabe oder ein Rätsel verbirgt, und Preise gewinnen. Daher schnell anmelden.

    Es gibt drei Kategorien: 4. bis 6. Klasse, 7. bis 9. Klasse, ab 10. Klasse

    Regeln, Preise und Registrierung auf www.mathekalender.de.

  • Wissenswertes

    Nützliche Adressen:

    Institut Français (http://www.institutfrancais.de/munich)

    Kaulbachstr. 13

    80539 München

    Tel. 089/2866280

    Librairie française (http://www.librairie-francaise.de)

    Schellingstr. 3

    80799 München

    Tel. 089/284151

    Fremdsprachenkinos in München:

    Theatiner Filmtheater (http://www.theatiner-film.de)

    Theatinerstr. 32

    80333 München

    Tel. 089/223183

    Studio Isabella (http://www.isabella.li)

    Neureutherstr. 29

    80799 München

    Tel. 089/2718844

    Neues Arena (http://www.arena-kino.de)

    Hans-Sachs-Str. 7

    80469 München

    Tel. 089/2603265

    Maxim-Filmtheater (http://www.maxim-kino.de)

    Landshuter Allee 33

    80637 München

    Tel. 089/168721

    http://www.munich-french-connection.net

    Schulbücherei des WSG

    Links:

    ciep.fr - Centre international  d’études pédagogiques: öffentliche Einrichtung der französischen Ministerien für Schul- und Hochschulbildung

    isb.bayern.de - Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung

    tv5.org - französische Nachrichten

    leo.org.fr -Online Lexika

  • Zusatzqualifikationen

    DELF: Hierbei handelt es sich um national bzw. international anerkannte Diplome für Französisch als Fremdsprache, basierend auf den ersten 4 Kompetenzstufendes Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens. Die Zertifikate ermöglichen/erleichtern die Immatrikulation an einer französischen Universität oder die Aufnahme einer Arbeitsstelle in Frankreich.

    Links: 

    http//www.ciep.fr  (Informationen/Aufgabenbeispiele)

    http://www.isb.bayern.de (Informationen/Anmeldeformulare)

  • Aktivitäten

    Lesewettbewerb 6. Klassen

           Traditionsgemäß findet ein Lesewettbewerb am Ende des ersten Lernjahres statt und   

           zwar mit einem netten Rahmenprogramm, das selbstgefertigte Plakate, kulinarische

           Köstlichkeiten und Musik umfasst. Natürlich gibt es auch wertvolle Preise zu gewinnen!

    Weitere Möglichkeiten eines Austauschs (außerhalb der Schule):

    Brigitte-Sauzay-Programm  (www.dfjw.org/brigitte-sauzay-programm)

    Voltaire-Programm (www.dfjw.org/voltaire-programm)

    Bayerischer Jugendring (www.Brj.de/themen/internationales/individueller-schueleraustausch.htm)

    Teilnahme an Theateraufführungen/Ausstellungen/Cinéfête

     

  • Wörterbücher und Zeitschriften

    Wörterbücher:

          Larousse

          Pons Schülerwörterbuch Französisch für die Schule (Kl. 5 – 12)

          Pons Wörterbuch Studienausgabe Französisch für Schule und Studium (ab 6. Lernjahr)

    Zeitungen/Zeitschriften:

          Le Monde

          Le Point

          Le Nouvel Observateur

          Ecoute

          Revue de la Presse

  • Lektüreempfehlungen

    1. Lernjahr

    Jouvet, Laurent: Les petites histoires d’Amandine

    2. Lernjahr

    Bocquillon, Ulrike: La maison hantée

    Vonholdt, Daniel/Blin, Sonja: Bonjour les nuls!

    Thomas, Marlène: Défense d’entrer

    Darras, Isabelle: Le secret de Lucas

    3. Lernjahr  

    Karanfilovic, Nathalie/Skinazy, Cyril: Coeur de pirate

    Darras, Isabelle: C’est fini, Emma

    Le Plouhinec, Anne-Marie: Stéphanie superstar!

    Begag, Azouz: La lecon de francisse

    4./5. Lernjahr

    N’Sondé, Windfried: Septembre d’Or

    Darras, Isabelle: Dans l’oeil du cyclone

    Darras, Isabelle: Sauve qui peut

    Oberstufe

    Itinéraires, Balades à travers la prose narrative contemporaine

    Prix des lycéens allemands 2011 (Paket mit 4 Jugendromanen)

    Cassista, Claude et al.: Littérature québécoise

  • Unterrichtsmaterial

    Unterrichtsmaterial Klasse 5 bis 10: Découvertes Bd. 1 – 5 (Klett Verlag)

           + grammatisches Beiheft Bd. 1 - 5

           + Cahier d’activités Bd. 1 – 5

           + CD Schüler/Lehrer Bd. 1 – 5

    Zusätzliches Material Jahrgangsstufe 5 – 10 (Klett-Verlag)

          Cahier d’activités, A petits pas, Bd. 1

          Vokabellernbox zum Schülerbuch (Karteien), Bd. 1

          Grammatik im Griff, Bd. 1 und 2

          Cahier de vacances, Bd. 1 und 2

          Das Trainingsbuch Bd. 1 – 5

          Fit für Tests und Klassenarbeiten Bd. 1 -5

          99 grammatische Übungen Bd. 1 – 5

          Verbenlernheft Bd. 1 – 5

          Vokabeln und Wortschatz Bd. 1 – 5

          FaN – Französisch am Nachmittag, Bd. 5

          Die französischen Verben (Nachschlagewerk)

          Basisgrammatik Französisch Sekundarstufe 1

          Audiomaterialien (Paket mit 16 Schüler-Audio-CDs), Bd. 1 – 5

          Software Sprachtrainer, Bd. 1 – 5

    Unterrichtsmaterialien Oberstufe

          Horizons (Klett-Verlag)

          Parcours (Cornelsen-Verlag)

    Zusätzliches Material

           Découvertes Atelier, Sicher in die Oberstufe, Arbeitsheft (Klett-Verlag)

           Grundwissen La France (Klett-Verlag)

           Mots et contexte, Thematischer Oberstufenwortschatz

    Zur Vorbereitung auf die DELF-Prüfung (Klett-Verlag)

           DELF scolaire A1 (Kl. 8/9)

           DELF scolaire A2 (Kl. 10)

           DELF scolaire B1 (Kl. 11)

           DELF scolaire B2 (Kl. 12)

           99 grammatische Übungen Französisch Niveau A1/A2 sowie Niveau A2+ und B1

  • Lernziele und Lerninhalte

    Entsprechend der Sprachenfolge sind die Ziele und Akzentsetzungen des Französischunterrichts (erste, zweite, dritte oder spätbeginnende Fremdsprache, Seminare) unterschiedlich ausgeprägt. Bei Französisch als erster Fremdsprache erwerben die Schüler – auch modellhaft für das Erlernen weiterer Fremdsprachen – eine grundlegende Sprachkompetenz, Sprachbewusstsein sowie positive Grundeinstellungen für das interkulturelle Lernen. Ist Französisch zweite, dritte oder spätbeginnende Fremdsprache, so nutzen die Schüler gezielt ihre sprachlichen und methodischen Vorkenntnisse und können so rasche, motivierende Lernfortschritte erzielen.

    Die von den Schülern produktiv zu erlernende sprachliche Ausgangsnorm ist das français standard. Zudem üben sie sich im Verstehen wichtiger sozialer und regionaler Varianten des Französischen. Damit sie das Französische von Anfang an möglichst unbefangen verwenden, werden manche grammatische Phänomene entweder gänzlich lexikalisch vermittelt oder aber nach ihrer Einführung als Wortschatzeinheiten in einer späteren Jahrgangsstufe als Kapitel der Grammatik systematisiert. Vielfältige Themen, praxis- und anwendungsbezogene Situationen, motivierende Sprech- und Schreibanlässe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden sollen die Schüler zu eigenen Äußerungen

    Förderung der Ausdrucksfreude

    ermutigen, ihre Kreativität wecken und ihre Freude am Französischen fördern. In Ergänzung zum Lehrwerk begegnen sie von Anfang an in altersgemäßer Progression und Themenauswahl authentischen Texten, gerade auch anhand von Beispielen aus der Literatur

    Literatur, Musik, Film

    , beschäftigen sich mit dem französischen Film und begegnen klassisch-traditioneller und moderner Musik aus dem französischen Sprachraum. Die Tradition des französisch-belgischen Comics (bande dessinée) spielt eine wichtige Rolle. Die Schüler erwerben solide soziokulturelle Kenntnisse über Frankreich sowie – in Auswahl – die französischsprachige Welt; authentische Dokumente machen die Lebenswirklichkeit

    Lebensbezug

    in Frankreich und anderen französischsprachigen Ländern transparent. So werden die Schüler zum Umgang mit französischen Originaltexten ermutigt; die zunehmende Sicherheit im Lesen und Hören des Französischen und Kontakte

    Persönliche Kontakte

    mit französischsprachigen Jugendlichen, die sie im Schüleraustausch, auf Studienfahrten oder via Brief bzw. Internet knüpfen können, sollen ihnen – auch unter Nutzung des Europäischen Portfolios der Sprachen – Anreiz sein zu einer selbständigen Beschäftigung mit der französischen Sprache und Kultur. Im Anschluss an die Spracherwerbsphase fördert der themenorientierte, unterschiedliche kulturelle und gesellschaftliche Aspekte zunehmend verknüpfende Unterricht in der Oberstufe und in den Seminaren exemplarisch ein vertieftes Literaturverständnis sowie die Weiterentwicklung

    Lebenslanges Lernen

    landeskundlicher wie interkultureller und methodischer Kompetenzen und motiviert für ein lebenslanges Lernen.

    Die Schüler erwerben so die nötigen Kompetenzen, um vielfältige mündliche und schriftliche Kommunikationssituationen in Privatleben, Studium und Beruf sicher und flexibel in französischer Sprache zu bewältigen.

    (entnommen aus: ISB Fachprofil Französisch G8)

  • Mündliche Prüfung

    Die mündliche Prüfung besteht sowohl in der Mittel- als auch in der Oberstufe aus 3 Teilen:

    • Präsentation  (1 bis 2-minütiger Vortrag zu einem bestimmten Thema)
    • Gruppendiskussion (Unterhaltung über ein vorgegebenes Thema in 2er oder 3er Gruppen)
    • Bildbeschreibung
  • Stundentafel

    Jahrgangsstufe

    Anzahl Unterrichtsstunden

    Anzahl Schulaufgaben

    6

    4 (+ 1 Pflichtintensivierungsstunde)

    4

    7

    4

    4

    8

    4 (+ ½ Pflichtintensivierungsstunde)

    4 (davon 1 mündlich)

    9

    3 (+ 1 Pflichtintensivierungsstunde)

    3

    10

    3 (+ ½ Pflichtintensivierungsstunde)

    3

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Wahlmöglichkeiten Oberstufe

    • Abwahl
    • Weiterbelegung für 1 Jahr
    • Weiterbelegung für 2 Jahre (+ Abitur: Colloquium oder kombinierte Abiturprüfung)
    • Wahl eines P- oder W- Seminars
  • Die Fachschaft Französisch

    Fachbetreuerin Marianne Wießinger
       
    Fachlehrkräfte Angela Ayoub
      Kerstin Bichl
      Cornelia Bonhomme
      Karen Crusius
      Brigitte Gamper
      Tina Großmann
      Ingrid Kesten
      Nicolas Kindermann
      Eva-Maria Koch
      Stefan Lehnert
      Eva Sauerer
      Ingrid Schwarzbach
      Susanne Sütsch
      Ralph Tiele
      Britta Trossen
      Günther Wirnhier

     

     

  • Neue Medien - Facebook & Co.

    Seit dem Schuljahr 2011/12 haben wir ein Modul zu den Neuen Medien am WSG im Rahmen der Fächer „Natur und Technik“ und „Skill“ eingeführt. Wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler unterstützen, sich zu selbstbewussten und verantwortungsvollen Menschen zu entwickeln. Dazu gehört in einer immer digitaler werdenden Gesellschaft, sich möglichst früh mit den Vor- und Nachteilen einer digitalisierten Kommunikation auseinanderzusetzen.

    Unser Ziel ist, dass die Schülerinnen und Schülern die Fähigkeit erlangen, sich kompetent in den Sozialen Netzwerken zu bewegen.

    Alle 6. Klassen erhalten ein doppelstündiges Lernmodul mit Informationen zum Thema „Urheberrechte“. Dort wird zum Beispiel auf folgende Fragen eingegangen: Wer hat das Recht an meinem Bild? Darf ich mir aktuelle Kinofilme online anschauen? Welche Bilder darf ich veröffentlichen?
    Die gesamte 7. Jahrgangsstufe bearbeitet in einem doppelstündigen Lernmodul die „Gefahren und Möglichkeiten Sozialer Netzwerke“ und in einem einstündigen Lernmodul den „Datenschutz bei Smartphones“. Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Gefühl dafür bekommen, welche Daten in ein Soziales Netzwerk gestellt werden sollten und welche nicht, wie man sich schützen kann und welche einfachen Regeln man beachten kann, um aus einem „digital naive“ ein „digital native“ zu werden. Dabei gehen wir unter anderem auf folgende Fragen ein: Wie muss ich mein Profil einstellen? Wie viel und was möchte ich von mir preisgeben? Was verrate ich von mir, wenn ich in facebook eingeloggt bin und zugleich im Internet surfe? Wie verhält sich facebook zum deutschen Datenschutzgesetz? Was verbirgt sich eigentlich hinter dem like-it-Button?
    Am 8.4.2013 erhielten alle 8. Klassen in unserer Mensa einen packenden Vortrag von Herrn Karakaya über die Gefahren Sozialer Netzwerke. Herr Karakaya arbeitet bei der Polizei und ist Spezialist für Internetkriminalität. Die Schülerinnen und Schüler sind auf die möglichen Gefahren hingewiesen worden und werden „hoffentlich einmal mehr nachdenken“, welche Inhalte sie in Sozialen Netzwerken preisgeben und welche nicht.
    Geplant ist für dieses Schuljahr die Zusammenarbeit mit der Polizei zu verstärken und schon die 5. Klassen mit einzubeziehen.

    Hilfreiche Links: http://www.klicksafe.de , http://www.heise.de       
                                                

    Sylva Dietl & Victor Tuzcek

  • Winston. Ein Kater in geheimer Mission

    Die Klasse 6a auf Lesung im Gasteig

    Von Christoph Schmuttermayer, Laura Kurzlechner, Florian Kadriaj, Kheder Saleem, 6a

    [23.11.13] Am Donnerstag, den 14.11.2013 war die Klasse 6a auf einer Lesung im Gasteig. Frauke Scheunemann hat aus ihrem Buch „Winston. Ein Kater in geheimer Mission“ vorgelesen. Dieses Buch handelt von einem sehr verwöhnten Kater namens Winston, der bei einem Professor lebt. Beide werden von der Haushälterin Olga sehr verwöhnt.

  • Was heute nicht geschieht, ist morgen nicht getan

    Deutschkurs der Q11 besucht „Faust“-Aufführung 

    Von Jessica Vogl, Q11

    [07.11.13] Am letzten Freitag vor den Herbstferien hatte der Kurs 11d2 unter der Leitung von Herrn Diedenhofen das Vergnügen, die normalerweise eher von Schülern als lästig empfundene  Angelegenheit des Werkes „Faust. Der Tragödie erster Teil“ in der Oberstufe auf eine entspannte und unterhaltsame Art und Weise zu betrachten.

  • WSG - Wir siegen gemeinsam!

    Spiel und Spaß beim Unterstufensportfest der Q12 

    Vom P-Seminar Sport, Q12

    [04.11.13] Das P-Seminar Sport unter der Leitung von Frau Scholliers veranstaltete am Montag den 30. September 2013 von 8.00 bis 13.10 Uhr ein Spiel- und Sportfest für die 5. und 6. Klassen. Es wurden verschiedene Stationen geboten, an denen die Schülerinnen und Schüler sowohl ihre Sportlichkeit, Geschicklichkeit, als auch ihr Wissen unter Beweis stellen durften.

  • Made in Munich vs. made in Italy

    Gegenbesuch unsere italienischen Gäste aus Genua

    Von Anette Gilbers

    [03.11.13] Nicht nur klimatisch stellen die Italiener uns häufig in den Schatten, sondern auch kulinarisch. Sowohl das spätherbstlich-sonnige Wetter der vergangenen Woche (18.10 bis 25.10.), als auch der Besuch bei Münchner Traditionsunternehmen forderte allerdings unsere italienischen Gäste dazu auf, ihre Klischees über Deutschland zu überdenken.

  • Italienisch aktuell

    Anmerkung der Fachschaft:

    Bereits zum dritten  Mal wird die Fachschaft Italienisch durch einen Fremdsprachenassistenten aus Italien unterstützt. Luigi Iacobellis absolvierte sein Studium an der Universität in Bari, arbeitete bereits an Schulen in Italien sowie in Frankreich und möchte nun auch Erfahrungen mit dem deutschen Schulsystem sammeln. Wir freuen uns sehr über diese Bereicherung.

    INTERVISTA CON L´ASSISTENTE  DI ITALIANO LUIGI IACOBELLIS


    1) Sei  stato all´Oktoberfest?  Mi è piaciuto molto andarci. E’ stata un esperienza molto particolare , essendo la prima volta in assoluto per me all’Oktoberfest. L’atmosfera era molto allegra. Sono stato allo Schutzenfest, ed ho bevuto  solo (si fa per dire) una birra. All inizio questa birra non mi sembrava poi cosi forte. Ma devo dire che se fossi andato dal pomeriggio, ne avrei bevuta sicuramente un’altra!

    2) E la prima volta che vieni a Monaco?  Sì, per me la prima volta in assoluto che vengo a Monaco.  La citta mi piace tanto , e specialmente il centro lo trovo molto carino. Ma sono qui solo da un mese, e molte cose devo ancora vederle. In Germania ero stato solo una volta prima, cinque giorni a Colonia per il Capodanno del 2009.

    3) Quali sono secondo te gli aspetti positivi e quali gli aspetti negativi della Germania? E’ difficile per me dire quali siano gli aspetti negativi dopo appena tre settimane che sono qui . Preferisco  dunque parlare degli aspetti positivi. Sicuramente ho trovato piu ordine e tranquillità di quanto ce ne siano generalmente in Italia; le strade sono piu pulite, c’è più rispetto per le cose e un  maggiore interesse per il bene della collettività: insomma, trovo che in Germania ci sia un maggiore senso civico, che i cittadini rispettino molto il posto in cui vivono: cosa che in Italia non sempre accade.

    4) Cosa ne pensi della gente qui a Monaco?  Penso che qui la gente sia molto gentile, sebbene sia più chiusa rispetto  a quanto lo sia in Italia, specie nel sud Italia dove generalmente siamo molto ospitali  e tendiamo ad entrare subito in confidenza con gli estranei. Tuttavia, ho potuto ad esempio riscontrare molta disponibilità nei passanti quando ho dovuto chiedere indicazioni, sono stati sempre molto gentili con me.

    5) Cosa ti aspetti da tuo assistentato? Mi aspetto ( e spero) che questo assistentato faccia di me un insegnante migliore, specialmente per quanto riguarda l´insegnamento dell’italiano come lingua straniera. Inoltre, spero di raggiungere uno degli obiettivi principali che mi sono prefissato prima di venire qui: imparare quanto più possibile il tedesco. Ho da poco cominciato un corso intensivo, speriamo bene!

    6) Cosa ti piace della cucina tedesca? Di quel poco che ho potuto assaggiare fin qui, mi sono piaciute le salsicce arrosto e i bretzen. Insomma, quello che ho mangiato all’Oktoberfest!

     

  • Chemie - was ist das eigentlich?

    Schüler bei der Überprüfung des Vitamin C-Gehalts in Brausetabeletten

    Chemie ist wie die Physik und die Biologie eine exakte Naturwissenschaft. Wie diese beiden hat sie das Ziel, die in der Natur vorkommenden Erscheinungen zu erklären. Mit Natur ist all das gemeint, was der Mensch selbst nicht verändert hat.

    Die Chemie befasst sich deshalb mit der in der Natur vorkommenden Materie, also den uns umgebenden Stoffen. Sie hat jedoch bereits seit ihren Anfängen noch weitere Ziele, nämlich die Herstellung von Stoffen. Insbesondere jene Stoffe, die es selten gibt, sind für den Chemiker interessant. Durch Experimente sucht er deshalb gezielt nach Herstellmethoden. Außerdem suchen Chemiker nach neuen Substanzen, deren Stoffeigenschaften man für die Technik oder die Medizin nutzen kann. Ohne Lithium-Ionen-Akkus funktioniert kein Handy und ohne Vulkanisiermittel kann ein Fahrradschlauch nicht geflickt werden. Selbst die Kaumasse von Kaugummis besteht meist aus "Kunst"-stoff.

    Die Schwierigkeit der Chemie besteht nun darin, dass alle Stoffe aus sehr vielen und unvorstellbar kleinen Teilchen, den Atomen, zusammengesetzt sind. Niemand hat diese Teilchen je gesehen. Nicht einmal das beste Mikroskop erlaubt einen direkten Blick auf Atome. Alle Erklärungen in der Chemie beruhen deshalb auf Messungen und logischem Nachdenken.

    Von besonderer Bedeutung sind dabei Modelle zur Veranschaulichung. Modelle zeigen jedoch nie die ganze Wirklichkeit. Ein Spielzeugauto kann beispielsweise nicht selbst fahren, obwohl es das gleiche Aussehen wie ein richtiges Auto hat. Modelle sind also nur Hilfsmittel, die einen Teil der Wirklichkeit zeigen. Beim Spielzeugauto ist es das Aussehen.

     

     

  • Kontakt

    Kontakt


    Quiddestraße 4

    81735 München

    Tel.: 089 / 233 35000

    Fax.: 089 / 233 35007

    Email: sekretariat@wsg.musin.de

    Lageplan 

     

    Schulleiter: Dieter Zindler

    Ständige Stellvertretung: Susanne Sütsch

    Mitarbeiterin im Direktorat (kommissarisch): Brigitte Bleicher

    Schulberatung: Andreas Holzer (Tel.: 233 - 35043)

    Schulpsychologinnen: Sabine Rimmele (Tel.: 233 - 35136), Mareike Höll (Tel.: 233 - 35052)

    Oberstufenbetreuung: Sabine Greb, Dr. Sebastian Stüber, Christian Winkler

    Päd. Mittelstufenbetreuung: Freia Ott

    Päd. Unterstufenbetreuung: Carmen Kosak

    Verbindungslehrkräfte: Sebastian Wolf, Björn Horrmann

  • Lageplan

     

     

  • Beratungslehrer

    Hier stellt sich der Beratungslehrer des WSG vor.

  • Bildung für nachhaltige Entwicklung

     

     

     

     

     

     

     

    „Natürlich interessiert mich die Zukunft. Ich will schließlich den Rest meines Lebens darin verbringen.“

    Mark Twain

    „Leben, arbeiten und wirtschaften mit der Natur und nicht mehr länger gegen die Natur ist unser großer Lernprozess.“

    Dalai Lama, Interview mit Franz Alt 2004

    Diesen Lernprozess wollen wir uns stellen. Viele Lehrkräfte bauen Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in ihren Unterricht ein oder führen Projekte mit externen Partnern durch. Seit Anfang des Schuljahrs 2017/18 versuchen wir diese Aktivitäten zu vernetzen und systematischer anzubieten.

    Eine Steuerungsgruppe bestehend aus Lehrkräften, einem Schulleitungsmitglied und externen Partnern (Mobilspiel Ökoprojekt e.V. und NordSüd Forum e.V.) entwickelte hierzu das dynamische Konzept N (N steht für Nachhaltigkeit). Ziel ist es, zu erreichen, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung ein systemisch unterrichtetes Bildungsziel wird, welches in vielen Fächern, möglichst in jeder Jahrgangsstufe und im Schulalltag seinen Wirkungsraum entfalten kann. Herzstück ist das Forum N, in das sich Lehrkräfte, Schüler*innen, die Schulleitung, Eltern und das nichtpädagogische Personal, also die ganze Schulfamilie, einbringen können. Das Forum N findet halbjährlich statt, dient dem Austausch und der Planung von Projekten und Maßnahmen. So wird sichergestellt, dass die ganze Schulfamilie die Beschlüsse mitträgt und Nachhaltigkeit zum Leitgedanken wird.

    Grundlage des Konzept N:

    Durch Bildung für nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen sollen die Schüler*innen im Sinne transformativen Lernens Kompetenzen entwickeln um verantwortungsvoll Entscheidungen für eine zukunftsfähige, nachhaltige und gerechte Welt treffen zu können. Wichtige Aspekte dabei sind interdisziplinäres und partizipatives Lernen, das Erkennen systemischer Zusammenhänge, das Erproben zukunftsfähiger Lebensstile und das Erleben von Handlungsansätzen, die den jungen Menschen eine Orientierung für das eigene Leben geben. Gemäß dem Schulmotto „Verschieden sind wir stark“ ist es uns wichtig, dass die Schüler*innen lernen, eine nachhaltige, diskriminierungskritische Perspektive einzunehmen.

    Unser Leitbild basiert auf Werte von denen eines Nachhaltigkeit ist.

    Eine Übersicht über die aktuellen Tätigkeiten erhalten Sie auf unserer Pinnwand. Besuchen Sie die Seite, um sich zu informieren oder kontaktieren Sie uns falls Sie sich beteiligen wollen.

    -->Link<-- 

     

    Uns ist bewusst, dass der Weg sehr mühsam ist und nehmen die Geschichte vom Kolibri wie Wangari Maathai sie erzählt hat als Vorbild:

    Eines Tages brach im Wald ein großes Feuer aus, das drohte alles zu vernichten. Die Tiere des Waldes rannten hinaus und starrten wie gelähmt auf die brennenden Bäume.

    Nur ein kleiner Kolibri sagte sich: "Ich muss etwas gegen das Feuer unternehmen." Er flog zum nächsten Fluss, nahm einen Tropfen Wasser in seinen Schnabel und ließ den Tropfen über dem Feuer fallen. Dann flog er zurück, nahm den nächsten Tropfen und so fort.

    All die anderen Tiere, viel größer als er, wie der Elefant mit seinem langen Rüssel, könnten viel mehr Wasser tragen, aber all diese Tiere standen hilflos vor der Feuerwand.

    Und sie sagten zum Kolibri: "Was denkst du, das du tun kannst? Du bist viel zu klein. Das Feuer ist zu groß. Deine Flügel sind zu klein und dein Schnabel ist so schmal, dass du jeweils nur einen Tropfen Wasser mitnehmen kannst."

    Aber als sie weiter versuchten, ihn zu entmutigten, drehte er sich um und erklärte ihnen, ohne Zeit zu verlieren:

    "Ich tue das, was ich kann. Ich tue mein Bestes."

    Wangari Maathai, die als erste afrikanische Frau den Friedensnobelpreis erhielt, gründete 1977 das Green Belt Movement, das zum Schutz vor Erosion einige Millionen Bäume neu pflanzte

    -->Link<-- zum Video:

     

  • Lingua Latina, cui bono?

    Das Imperium Romanum als wesentliche Grundlage europäischer Kultur


    Gemäß der Legende wird Rom im achten Jahrhundert gegründet ("753 Rom schlüpft aus dem Ei") und wird zur Hauptstadt eines Weltreiches, das für einige Jahrhunderte Süd- und Mitteleuropa und viele Gegenden rund um das Mittelmeer beherrscht.


    Übernahme und Weitergabe griechischer Kultur und Wissenschaft

    Die antike griechische Kultur gehört zweifellos zu den Wurzeln Europas. Es gab für die Römer viele Berührungspunkte mit der Welt der antiken Griechen, u. a. durch die zahlreichen griechischen Kolonien in Sizilien und Süditalien, später nach der Eroberung Griechenlands auch durch griechische Sklaven.
    Die Ursprünge des Theaters, der Literatur, der Musik, der politischen Theorie, der Philosophie, aber auch vieles aus der Mathematik, aus den Naturwissenschaften und nicht zuletzt aus dem sportlichen Bereich gehen auf die Griechen zurück.
    Die Erkenntnisse und Errungenschaften werden von den Römern übernommen und mit ihrer eigenen Kultur, die auch von den Etruskern ( ? Toskana) mit geprägt wurde, verschmolzen.

    Mythologie

    Namen, Ereignisse aus den antiken Mythen wurden zu einem zeitlosen Gerüst nicht nur für Europa. Als Beleg können neben vielem anderen aus dem Bereich der Astronomie Namen für Sterne und Planeten, daneben ebenso Bezeichnungen für Monate, Wochentage, aber auch grundlegende Ereignisse wie der Trojanische Krieg, Begriffe wie Odyssee, Sisyphusarbeit angeführt werden. Antike Themen, Stoffe und Themen werden immer wieder in der Kunst, in Filmen etc. aufgegriffen.


    Spuren römischer Zivilisation

    Die technologische und militärische Überlegenheit der Römer führt dazu, dass lateinische Bezeichnungen als Lehnwörter in viele europäische Sprachen übernommen werden, z.B. im Deutschen Straße (stratum), Fenster (fenestra), Mauer (murus). Die Zeugnisse der antiken und insbesondere der römischen Bautechnik gelten nach wie vor als touristische Anziehungspunkte. Aber auch Kulinarisches findet den Weg in die Gärten, Kochtöpfe der Provinzen und somit in die europäischen Sprachen, im Deutschen beispielsweise Senf (senapis), Kohl (caulis), Rettich oder "Radi" (radix) und die Römer brachten auch den Anbau von Wein (vinum) in unsere Breiten. Weite Gebiete des heutigen Bayerns waren ab 15 v. Chr. für vier Jahrhunderte von den Römern besetzt, die Überreste des römischen Grenzwalls, des Limes, wurden 2005 zum Weltkulturerbe erklärt. Viele Städte, auch in Deutschland, waren ursprünglich römische Militärlager, z.B. Köln (colonia), in Bayern, z.B. Regensburg (Castra Regina), Augsburg (Augusta Vindelicorum), Passau (Batavis).
    Christliche Glaubenskultur

    Mit den Römern kam auch die christliche Religion zum ersten Mal über die Alpen. Griechisch und Latein verschmelzen sich mit den hebräischen Ursprüngen und bilden die Grundlagen der christlichen Tradition. Als Beispiele könnte man Kreuz (crux), Mönch (monachus), Ministrant (minister) anführen. Auch viele der bei uns üblichen Vornamen belegen diese Zusammenhänge, z.B. Marcus, Martina, Johannes, Andrea. Verlautbarungen der katholischen Kirche werden lateinisch verfasst und Rom stellt heute immer noch die Hauptstadt des Christentums dar.


    Wissenschaftssprache

    Teilweise bis zum 17. Jahrhundert war Latein die grundlegende Sprache der Wissenschaften und der Universität. Dies erklärt u.a., dass sich die Fachbegriffe aus vielen unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen sich zu ca. 75% auf griechische oder lateinische Ursprünge zurückführen lassen, wie ein Blick in Lexika oder diverse Fachbücher zeigt.

    Zitate

    Lateinische Zitate und Sentenzen, wie z.B. in medias res / veni, vidi, vici / panem et circenses / mens sana in corpore sano sind zeitlos und werden immer wieder verwendet.

    Basissprache Europas

    Aus den verschiedenen Ausprägungen des Lateinischen entwickelten sich die Nationalsprachen als eigene Sprachen und somit wurde Latein zur Quelle und Mutter der romanischen Sprachen. Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Rumänisch gehen direkt auf das Lateinische zurück, in der Weltsprache Englisch lassen sich fast 60 % des Vokabulars auf lateinische Wörter zurückführen. Lateinschüler erwerben sich entscheidende Grundlagen, mit denen sich Wörter und Begriffe leicht ableiten lassen und sich vor allem romanische Sprachen leicht erlernen lassen.


    Latein an der Schule heute


    In den ersten drei Jahren werden die Grundlagen in Wortschatz und Grammatik zur Übersetzung aus dem Lateinischen gelegt. Selbstverständlich werden dabei auch inhaltliche, kulturelle Aspekte behandelt und bei den Schulaufgaben mit einbezogen. Am Werner-von-Siemens Gymnasium und an der Orientierungsstufe arbeiten wir mit dem Lehrwerk Campus.


    Wortschatz / Wortbildung

    Das Baukasten - Prinzip vieler aus dem Lateinischen kommenden Begriffe wird zu einem wesentlichen Bestandteil, z.B. Extraktion, Prävention, Rezession. Bezüge zum Wortschatz anderer Sprachen werden hergestellt. Die Aussprache bereitet keine Probleme.


    Grammatik

    Im Lateinunterricht wird das System Sprache von Grund auf gelernt, man reflektiert Sprache an und mit der lateinischen Sprache. Dies hat positive Auswirkung auf die Sprachkompetenz im Deutschen und erleichtert das Erlernen anderer Sprachen.

    Übersetzung

    Da das Lateinische mit wesentlich weniger Worten als die deutsche oder englische Sprache auskommt und die Formen bei den einzelnen Wortarten sehr kompakt gebildet werden, wird die Übersetzung zu einer geistig anspruchsvollen Leistung. Dabei werden u.a. Lern - und Arbeitstechniken, wie genaue Beobachtungsgabe und Unterscheidungsvermögen, analytisches Vorgehen, Abwägen von Lösungen, sprachliche Kreativität gefördert. Gerade deshalb plädieren auch viele Naturwissenschaftler für das Erlernen der lateinischen Sprache.

    Lektürephase


    In dieser Phase erhalten die Schüler einen Einblick in grundlegende Werke der römischen Literatur.

    Werke der Weltliteratur

    In der Lektürephase werden u.a. Werke von Caesar, Cicero, Ovid im Original gelesen. Im Vordergrund steht die Übersetzung, Interpretation und die Beschäftigung mit den Inhalten. Es wird dabei ein breites Spektrum von Politik, Geschichte, existentiellen Grundfragen, Mythologie, aber auch Spott und Satire abgedeckt. Die Werke prägten dabei nachhaltig spätere Epochen und somit können immer Bezüge zu unserer Zeit hergestellt werden.

    Voraussetzungen bei Schülerinnen und Schülern

    • Selbstverständlich darf keine grundsätzliche Abneigung bestehen.
    • Die Deutsch -, bzw. Englischnoten geben einen gewissen Aufschluss über die Eignung.
    • Die Eltern müssen nicht über Lateinkenntnisse verfügen.
    • Deutsch muss nicht Muttersprache sein.
    • Als wichtigste Voraussetzung gilt die Arbeitshaltung, d.h. die Bereitschaft zum konsequenten und regelmäßigen Lernen.

    Praktische Überlegungen

    Offenhalten der Wege

    Mit der Wahl des Faches Latein legt man sich nicht sofort auf den mathematisch - technologisch ausgerichteten Zweig fest.

    Latinum

    Das Latinum erwirbt man im Normalfall nach 5 Jahre Lateinunterricht mit einer Bewertung von mindestens "ausreichend" im letzten Jahreszeugnis. Viele Studienfächer, wie z.B. Deutsch, Geschichte, moderne Fremdsprachen verlangen das Latinum. Lateinkenntnisse sind in Fächern wie Jura, Biologie und Medizin von großem Vorteil.

    Resümee

    Der Lateinunterricht fördert die Sprachkompetenz im Deutschen und erleichtert den Zugang zu anderen Sprachen. Es werden dabei wichtige Lern- und Arbeitstechniken geschult. Im Lateinunterricht erwirbt man entscheidende Grundlagen für das Studium und die Allgemeinbildung.

  • Auf den Spuren der Europäischen Einigung

    Die Studienfahrt der Q12 nach Straßburg 

    Auch in der neuen Oberstufe soll eine gemeinsame Kurs- und Studienfahrt den Zusammenhalt des Jahrgangs stärken und den Horizont aller Beteiligten erweitern. Die Schülerinnen und Schüler sollten im Rahmen eines P-Seminars die Fahrt planen, vorbereiten, durchführen und dokumentieren.

    Straßburg als Zielort ist sowohl Kernort der Europäischen Einigung als auch Symbolort der deutsch-französischen Beziehungen seit Beginn der Neuzeit. Im Rahmen des Geschichts- und Sozialkundeunterrichts im G8 spielen die europäischen sowie deutsch-französischen Bezieh­ungen eine gewichtige Rolle.

    Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten seit Februar des Jahres mit der Projektmethode ein geeignetes Programm für eine einwöchige Studienfahrt nach Straßburg im Oktober 2012. Sie erfragten die vielfältigen Interessen der Mitschülerinnen und Mitschüler, erstellten ein breitgefächertes Programm, bereiteten Führungen und Stadtrundgänge inhaltlich vor. Dabei stellten die Schülerinnen und Schüler Gruppeninteressen vor Eigeninteressen, lernten Kompromisse herbeizuführen und übten sich in Organisations- und Präsentationspflichten.

    Vor Ort erwarteten uns dementsprechend eine Führung durchs und ums Münster in Straßburg sowie in Colmar, ein Abstecher zu einer Festungsanlage der Maginot-Linie, des Weiteren ein Besuch im Historischen Museum. Besuche im Europäischen Parlament und beim Ombudsmann der Europäischen Union standen ebenfalls auf dem Programm.

    Da die Gestaltung des Tagesprogramms ganz im Zeichen des Studiencharakters der Fahrt stand, durften in den Abendstunden die Interessen der Schülerinnen und Schüler nicht zu kurz kommen. Als große Attraktion erwies sich eine Lasertag-Halle, die an mehreren Abenden von verschiedenen Gruppen besucht wurde.

    Das alles wurde kundig begleitet von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des P-Seminars, die sich in der zunächst fremden Stadt schnell zurechtfanden und sich zunehmend für die kleine Stadt erwärmten.

    Weitere Eindrücke von der Fahrt

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  • Lehrplaninformationen

    Der Lehrplan in evang. Religionslehre aus der Sicht eines Schülers der Oberstufe

    5. & 6. Klasse

    In der 5. und 6. Klasse machen sich die SchülerInnen vertraut mit christlichen Glaubensinhalten. Sie lernen etwas über die Schöpfung der Welt, über die Befreiung aus der ägyptischen Sklaverei durch Mose und über die Ankunft der Israeliten im Land Gottes. Die Schüler lernen geschichtliche Zusammenhänge kennen und aus diesen gewonnen Information folgt eine Überleitung zu Jesus von Nazareth. Ein Verständnis des jüdischen Volks und dessen Frömmigkeit sind notwendig, um die Botschaft Jesu verstehen zu können. So gibt es viele religiöse Bräuche z.B. die "Mesusa", ein kleines Holzkästchen, das einige Juden an ihrem Türstock anbringen, welches Pergamentröllchen mit heiligen Texten enthält, um sie an ihre Verbundenheit mit Gott zu erinnern, oder religiöse Feste mit denen auch Jesus zu tun hatte. Zusammen mit der Darstellung des Umfeldes Jesu, seinen Gleichnissen und Wundern ist die Grundlage für den Unterrichtsstoff der folgenden Jahre geschaffen.

    7. & 8. Klasse

    Während der 7. und 8. Klasse beschäftigen sich die SchülerInnen mit den Grundlagen des evangelischen Glaubens. Sie lernen etwas über die frühe Christenheit, über Paulus und die Christenverfolgungen sowie über den heiligen Geist und die frühe Christengemeinschaft. Auch lernen sie etwas über die Kirchengeschichte bis zur Reformation durch Martin Luther. Sie sollen verstehen wie und warum es zu einer Reformation gekommen ist.

    Die Jugendlichen lernen in dieser Jahrgangsstufe auch andere Religionen kennen, z.B. die Religion des Islam, einer Religion, die besonders an unserer von Schülern verschiedenster Abstammung besuchten Schule weit verbreitet ist.

    Die SchülerInnen beschäftigen sich auch mit ethischen Themen und aktuellen Ereignissen in unserer Gesellschaft. Das Thema Sucht spielt z.B. eine besondere Rolle oder neureligiöse Bewegungen, sowie der Okkultismus.

    9. & 10. Klasse

    In der 9. und 10. Klasse wird das Thema des Judentums erneut aufgegriffen. Die nun etwas älteren SchülerInnen erkennen neue Zusammenhänge und können mit neuen ethischen Aspekten, z.B. "Liebe - der Himmel auf Erden?", wo unter anderem auch Themen wie der Narzismus und Sexualität eine wichtige Rolle spielen, umgehen.
    Es werden weitere Weltreligionen, z.B. der Hinduismus und der Buddhismus im Unterricht besprochen und damit der gewonnene Überblick über verschiedene Religionen komplementiert. Die unterschiedlichen Religionen werden in Beziehung gesetzt und existenzielle Fragen werden versucht zu beantworten. Zum Ende der 10. Klasse werden die SchülerInnen mit deutlich schwierigeren ethische Problemen konfrontiert.

    Der Tod: z.B. welche Sterbephasen nach Kübler-Ross werden psychologisch durchschritten?
    Was ist Leben und wie kann ich mein Leben gestalten?
    Wie soll ich richtig handeln?

    Dies ist nur eine kleine Auswahl an möglichen Problemstellungen, die bewältigt werden müssen, um ein grundlegendes Verständnis für die folgende Oberstufe zu bekommen.

    Oberstufe

    Die Oberstufe befasst sich mit schwierigen und komplizierten ethischen Themen unserer Zeit, z.B. "Darf man abtreiben?", "Ab wann ist ein Leben ein Leben?", "Darf ich Sterbehilfe leisten?", aber auch Themen wie "Gottesbeweise" oder "was ist Wahrnehmung und Wirklichkeit?". Die SchülerInnen wenden ihre bisher gelernten Erfahrungen in Zusammenhang mit ethischen Fragen an und nehmen kritisch Stellung dazu. Hinzu kommen verschiedene Ansichten von anderen Religionen oder die Positionen von verschiedenen Gelehrten wie Sigmund Freud, Nieztsche oder Immanuel Kant. Es wird auch versucht, die Darstellung eines ethischen Problems durch die christliche Religion zu beleuchten. Nicht immer sind die ethischen Probleme schnell gelöst, einige stellen eine echte Herausforderung dar, z.B. "Woran hängt mein Herz?" oder die Frage nach dem Gewissen.

  • Die evangelische Religionslehre am WSG

    Der evangelische Religionsunterricht am WSG soll den SchülerInnen elementare Kenntnisse der christlichen Religion vermitteln, ihr Selbstwertgefühl stärken, ethisches Handeln in religiöser Perspektive ermöglichen und eine Vorstellung der Bedeutung von Religion im Leben vermitteln. Der Unterricht orientiert sich dabei an der konkreten Lebenswirklichkeit der Schülerinnnen und Schüler. Anhand ihrer Alltagserfahrungen und der sie betreffenden Lebenssituation soll die Bedeutung des Evangeliums entfaltet und vergleichend mit anderen religiösen und philosophischen Erkenntnissen reflektiert werden. Dabei werden sowohl handlungsbezogene Lernformen wie auch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Lehrmeinungen, das Gespräch über religiöse Einsichten und Bedeutungen ermöglichen.

    Auf der Ebene der individuellen Erfahrungen geht es um die Stärkung des Selbstwertgefühls der SchülerInnen, um die Auseinandersetzung zwischen eigenen Vorstellungen und denen anderer Menschen, Gruppierungen und Kulturen, um die Gefährdungen des Alltags, um das partnerschaftliche Zusammenleben und um die Auseinandersetzung mit verschiedenen Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens.Impressionen aus einem Schulheft

    Ohne Kenntnisse der jüdisch-christlichen Tradition ist eine begründete Auseinandersetzung mit vielen religiösen und ethischen Fragen nicht möglich. So hat z.B. der Schöpfungsglaube konkrete Auswirkungen in Fragen von Ökologie und Technologie. Die Kenntnis des jüdischen und des christlichen Glaubens und ihrer Geschichte ist eine Voraussetzung für die Orientierung in vielen Feldern des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens. Der evang. Religionsunterricht im Gymnasium soll den SchülerInnen diese Kenntnisse vermitteln und in Bezug auf ihren privaten wie beruflichen Alltag entfalten.

    Ethisches Handeln geschieht nicht aus sich heraus, sondern will bedacht und im Vergleich zu alternativen und auch konkurrierenden ethischen Urteilen begründet sein. Daher muss der evang. Religionsunterricht anhand konkreter Beispiele aus Wirtschaft und Gesellschaft zu ethisch begründeten Urteilen befähigen und zu verantworlichem Handeln ermutigen. Gesellschaftliche und religiöse Leitwerte wie Verantwortungsbewusstsein, Solidarität und Konfliktfähigkeit, aber auch der Umgang mit eigenem Fehlverhalten und gesellschaftlichen Fehlentwicklungen soll im evang. Religionsunterricht besprochen und eingeübt werden.

    Persönliche Eindrücke eines Schülers zum evangelischen Religionsunterricht

    Wer hat sich im Mathematikunterricht nicht schon gefragt: "Wozu braucht man das?", "Was hat man persönlich davon wenn ich weiß, dass, wenn man zwei bestimmte Flüssigkeiten zusammenmischt ein Knall ertönt?". Solche Zweifel machen deutlich, dass die Sinnfrage äußerst umfassend ist und überall gestellt werden kann. Im evangelischen Religionsunterricht am W.v.S.G steht sie im Mittelpunkt.

    Hier ergibt sich die Möglichkeit, sich gemeinsam mit den Mitschülern den Sinnfragen zu stellen, sich mit Grundwerten auseinander zu setzen und der Spiritualität zu begegnen. Von grundlegender Bedeutung sind hierbei das Erfassen der Welt in ihren vielfältigen Aspekten, Fragen nach Hintergründen und Zusammenhängen, sowie die Besinnung auf Möglichkeiten und Grenzen des Erkennens. In unserem evangelischen Religionsunterricht kommen die Positionen der christlichen Kirchen zu den grundlegenden Fragen des Lebens ebenso zur Sprache wie diejenigen anderer Religionen, beispielsweise des Judentums und des Islam. Wir als Schüler setzen uns mit möglichen Antworten auf Sinnfragen auseinander und finden auf diese Weise zu einer eigenen Wertehaltung. Es soll uns darüber hinaus ermöglicht werden, religiöse Inhalte mit unseren eigenen Erfahrungen abzugleichen. Gedanken über Tod und Leben, Liebe und Hoffnung sowie Krieg und Frieden geben Klärung, was der christliche Glaube für den Einzelnen bedeuten kann und wie der Glaube im Leben eines Menschen Platz findet. Auf diese Art und Weise erhält der Schüler ein Stück "Halt" um dem stressigem Schulalltag bewältigen zu können. Mit den Jahren wächst auch der Anspruch des Faches evang. RU an die Schüler, so wird in den fünften und sechsten Klassen noch viel gemalt; in den siebten und achten Klassen beschäftigt man sich mit anderen Religionen; später mit ethischen Themen wie z.B. Abtreibung und Sucht, und in der Oberstufe dann mit dem Atheismus und der Anthropologie; aber bei all den Themen wird der Unterschied zu anderen Fächern deutlich:
    Es wird bei uns im evang. RU kein stupides Auswendiglernen verlangt, sondern der Schüler wird zu Diskussionen mit den Mitschülern sowie dem Lehrer angeregt. Im W.v.S.G hat der evangelische Religionsunterricht seinen Platz, weil junge Menschen, kritisch und grundlegend mit den geistigen und religiösen Überlieferungen vertraut gemacht werden müssen, die die Kultur unseres Landes geprägt haben. Der evangelische Religionsunterricht leistet damit einen großen Beitrag zur Persönlichkeits- und vertieften Allgemeinbildung.

    So ist der evangelische Religionsunterricht kein Eintrichtern von irgendwelchen Fakten, sondern eine wichtige Möglichkeit zur Selbstreflexion und Entfaltung der Persönlichkeit.

  • Unsere Schulbibliothek

    Vorlesewettbewerb 2011In unserer Schulbibliothek befinden sich an die 2000 Kinder- und Jugendbücher: Märchen, Comics, Krimis und Detektivgeschichten, Gruselbücher, Thriller, Science-Fiction-Bücher, Bücher speziell für Jungen, Bücher speziell für Mädchen, geschichtliche Abenteuer, sozialkritische Bücher, Sachbücher aus vielfältigen Themenbereichen sowie Abenteuergeschichten oder Geschichten aus fernen Ländern, Tiergeschichten, Witze, lustige Bücher, Schulgeschichten, und auch Kinder- und Jugendbücher in türkischer, englischer sowie französischer Sprache – viele auch zweisprachig.

    Jedes Jahr können Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung des Fördervereins viele neue Kinder- und Jugendbücher angeschafft werden, so dass auch immer die aktuellsten und angesagtesten Bücher zur Ausleihe bereitstehen. Die Ausleihe ist natürlich kostenlos, auch gibt es keine Versäumnisgebühren wenn ein Buch zu spät abgegeben wird.

    Auswahl an Neuerwerbungen

    Außerdem befindet sich in der Bibliothek eine ca. 7000 Bücher umfassende Sachbibliothek für die Mittel- und Oberstufe, welche 2012 sowie 2016 durch umfangreiche Neuanschaffungen durch die Fachschaften aktualisiert wurde. Diese Bücher sind zur Vorbereitung von Referaten und Facharbeiten gedacht. In der Belletristik-Abteilung stehen wichtige Werke der Weltliteratur. Außerdem sind hier alle Sprachen vertreten: Englisch, Französisch, Latein, Türkisch, Italienisch und Spanisch: vom Grammatik-Übungsbuch über Schülerlektüren bis zum Roman. Ebenso sind hier für viele Fächer aktuelle Abiturtrainer (G8) sowie Schulaufgabentrainer ab der 5. Klasse zu finden

    Unsere Schulbibliothek verfügt über vier Computer-Arbeitsplätze mit einem Drucker, einen Schüler-Kopierer (10 Cent/Kopie) und bietet Raum für 45 Leseplätze an 12 Tischen.

    Die Schülerinnen und Schüler können als Bibliothekshelfer in den Pausen und Freistunden in der Bibliothek mitarbeiten. Sie werden an der Theke bei der Ausleihe und Rückgabe von Büchern eingesetzt, lernen die Arbeit am PC-Buchprogramm, sorgen in den Pausen für Ruhe, helfen mit beim Einbinden der neu angeschafften Bücher. Sie begleiten die Leiterin der Schulbibliothek, Frau Beißner, zur Münchner Bücherschau im Gasteig und suchen hier neue Bücher für die Bibliothek aus.

    In unserer Schulbibliothek findet jedes Jahr der Vorlese-Wettbewerb der sechsten Klassen statt. Außerdem Weihnachtsfeiern, regelmäßige Aktionen zur Leseförderung wie Bücherrallyes und Bücherquiz mit Buchgewinn, wechselnde Buchausstellungen, Klassenbesuche und vieles mehr .

    Gerne können sich Schülerinnen und Schüler in Freistunden und in den Pausen oder nach Unterrichtsschluss hier aufhalten um in Büchern zu schmökern, Hausaufgaben zu machen oder auch Spiele zu spielen, die hier im Regal zur Verfügung stehen.

  • Unser offenenes Ganztagesangebot

    Neben unseren beiden Ganztagsklassen bieten wir für alle Schülerinnen und Schüler der 5., 6. und 7. Jahrgangsstufe ein offenes Ganztagsangebot an, das von einem Team von Lehrkräften unserer Schule betreut wird. Dieses Angebot ist individuell wählbar, flexibel und nicht zuletzt durch die Ausstattung mit vielen Spielmöglichkeiten (Billard, Tischtennis, Kicker, ...) auch für die Kinder sehr attraktiv.

    Das Angebot kann von Montag bis Donnerstag in der Zeit ab Unterrichtsschluss bis maximal 16.15 Uhr wahrgenommen werden. Nach dem Essen und einer Spiel- und Entspannungsphase werden in kleinen Gruppen unter Aufsicht der Lehrkräfte die Hausaufgaben erledigt. Kinder, die auch danach noch angemeldet sind, nutzen wieder das Spiel- und Erholungsangebot, wobei das Team von Lehrkräften die Schülerinnen und Schüler zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung anregt und individuell auf die Kinder und deren Wünsche und Bedürfnisse eingeht.

    Es bleibt vollständig den Eltern überlassen, ob ein Kind am offenen Ganztagsangebot teilnimmt. Die Tage und der zeitliche Rahmen werden ebenfalls von den Eltern bestimmt. Die Schule möchte hier so flexibel wie möglich sein, um den individuellen Bedürfnissen entgegenzukommen. Wir wünschen uns natürlich, dass die Gruppen über einen langen Zeitraum konstant bleiben, denn dies dient der pädagogischen Arbeit, doch haben Eltern immer die Möglichkeit auch während des Schuljahres Änderungen vorzunehmen, wenn es die Umstände erfordern.

    Dieses attraktive, individuell wählbare und von Lehrkräften durchgeführte Angebot ist völlig kostenfrei. Lediglich bei einem Mittagessen in der Mensa entstehen Kosten, doch können die Kinder selbstverständlich auch Mitgebrachtes verzehren.

Mensa-Speiseplan

Kontakt

 

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Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium (NTG)

 Sprachliches Gymnasium (SG)

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Fax.: 089 233 35007

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